Max Payne 3: Gameplaytrailer zur Technik

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Schon vor ein paar Wochen durften wir uns über den Teaser-Trailer zu Max Payne 3 freuen dürfen. Gestern hat Rockstar Games zusätzlich das erste Video aus seiner neuen "Design und Technologie"-Reihe zu dem Game veröffentlicht – mit erfreulich vielen Gameplay-Szenen.

Das Video gibt euch einen ersten Einblick in Zielmechanik und Animationen, in die gegnerische Intelligenz und andere technische Innovationen.

Release des Spiels, das sogar mit einem Multiplayer daherkommt, soll im März 2012 sein.

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  1. Keine Frage, Max Payne ist ein Hammer Spiel. Ich habe es gerne gespielt.

    Aber wenn ich so sitze und diese Video sehe kommen mir auch folgende Gedanken… es wird versucht die Spiele so realistisch wie möglich zu gestalten. Bei „Sims“ oder „Die Gilde“ oder ähnlichen mag es Sinn machen aber bei „Killerspielen“ wie „Call of Duty“ oder „Max Payne“ etc.? Was will man da so realistisch wie möglich darstellen – wie man Menschen umbringt? Ist das nicht pervers? Ich meine die Kids, die nur mit so einem Müll aufwachsen – ab der 4-5 Klasse diese Art von Spielen spielen, die werden doch nicht ganz richtig Ticken. Es will mir doch jetzt niemand behaupten diese Spiele hätten keinerlei Auswirkungen auf die Psyche eines Kindes der noch keine Meinung gebildet hat und auch nicht weiß wie die Welt so recht funktioniert. Ich rede nicht nur von Amok oder U-Bahn Schlägern usw. das ist auch ein Gewisser Teil des ganzen. Aber was uns wirklich erwartet können wir doch gar nicht einschätzen. Es ist ein live-experiment, wenns gut geht bin ich der letzte der dagegen was hat aber wenns schief läuft bringt nicht mehr die Aussage „Ich habe es doch gesagt“.

    Ich Empfinde keine gutes Gefühl dabei, auch wenn ich selbst des öfteren Action-Spiele gespielt habe (oder fast immer nur Ballerspiele gespielt habe). Ich meine diese Art von Spiele oder Horrorspiele so realistisch wie möglich zu machen ist nur pervers. Wer einmal ein Mord, Krieg oder ähnliches erlebt hat wird nichts an diesem Mist toll finden.

    Ich werde mir Max Payne sicherlich nicht kaufen, es aber ausprobieren um zu sehen wie es geworden ist. Aber ich denke diese Art von Spielen werden die Menschheit nicht zum Guten verbessern – das ganz sicher!

    VG

  2. @jack

    das spiel wird eine freigabe ab 18 jahren bekommen. die 4-5 klässler müssen schon oft sitzengeblieben sein um daran ranzukommen. wenn man es im internet bestellt muss man es eigenhändig vom postboten empfangen, wenn man es aus dem laden kauft muss man sich ausweisen. mir haben solche spiele nie geschadet. es sind und bleiben videospiele. die realität ist da perverser

    1. @Johndoe: Du redest als ob es keine Möglichkeiten gibt diese Hindernisse zu umgehen. Ich habe in meinem Leben nur 2 Mal Spiele für Geld gekauft, und gespielt habe ich mehr als 30-40 verschiedene Spiele. Und ob die Spiele Dir geschadet haben, das kann man im Moment nicht sagen. Ich hoffe jedoch das dieser Mist niemandem Schaden wird und es beim virtuellem „Spiel“ bleibt.

  3. Ich glaube das der 4-5 Klässler derartige realität nie vor Augen bekommt… Ob’s derart realistisch sein musste bleibt fùr mich fraglich, aber die Realistik wird vermutlich immer eine Frage des technischen Stands sein, von daher ist das in ein paar Jahren wohl auch nich mehr sonderlich realistisch. (*grusel)

    1. das bestreben der Spielindustrie ist es die Spiel so realistisch wie möglich zu machen. Die Technik entwickelt sich rasant, und bald denke ich wird es schon sehr realistisch werden (in 10 Jahren z.B.). Wie wir wissen werden sogar Sondereinheiten mit virtuellen Spielen teilweise trainiert, also völlig ohne Einfluss kann es nicht sein.

      Besonders katastrophal finde ich es, wenn Soldaten vor der Kamera sitzen und davon reden im Spiel wäre der Krieg völlig anders gewesen und Ihre Vorstellungen waren ganz andere etc.

      Ich habe große Bedenken ob das so gut ist…

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