BlackBerry Playbook um mehr als die Hälfte reduziert

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Um die schleppenden Verkaufszahlen des 7-Zoll-Tablets anzukurbeln bietet RIM das BlackBerry Playbook für kurze Zeit zum Schnäppchenpreis an – vorerst allerdings nur in den USA und Kanada.

Vorübergehen wird das Tablet in der Version mit 16 GB Speicherplatz bei einigen US-Ketten für 199 Dollar in den Regalen stehen. Der Listenpreis für das 16GB-Tablet beträgt in den USA 500 Dollar.

So schön der Niedrigpreis für die Endkunden ist, so traurig dürfte er für RIM selbst sein. Denn während im ersten Quartal nach Launch noch eine halbe Million Playbooks verkauft wurden, sanken die Zahlen bereits im zweiten Quartal auf 200.000 Stück.

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  1. Fail! Warum die großen Hersteller wie Motorola, Acer, Asus, Sony, Toshiba und RIM alle noch versuchen Tablets auf den Markt zu bringen.. Seht euch doch mal die Verkaufszahlen an: enttäuschend! Immer wieder floppen die Geräte, nur Apple glänzt bei den Zahlen. Nun könnte man ja überlegen woran das liegt. Das iPad ist einfach DAS Tablet zur Zeit, es ist inuitiv, schick und mit iOS und kostet um die 499$ andere Tablets kosten auch so viel und das ist der Knackpunkt! Da würde ich als Kunde lieber das iPad kaufen! Man ist sicher, für jeden Pipapo Zubehör zu bekommen, das Gerät wird ewig geupdated und Apps, Preisleistung und Verarbeitung sind top!

    1. Der Kern seiner Aussage triffts aber schon…
      Es gibt keinen Tablet-Boom, sondern nur einen iPad-Boom.
      Eigentlich schade, da inzwischen Geräte der anderen Hersteller mindestens auf Augenhöhe sind.

  2. Leute, RIM hat immerhin 700.000 von den Geräten ausgeliefert!

    Nehmen wir doch mal an, es gäbe kein Apple und trotzdem Tablets. Was meint ihr wie der Markt aussehen würde? Der Markt wäre wesentlich fragmentierter und die verkauften Stückzahlen pro Hersteller aufgrund der vielen Mitbewerber wesentlich geringer. Ähnlich wie am PC Markt. Die 700.000 ausgelieferten PlayBooks sind ein Erfolg! Vor allem, wenn man sich nicht gegen viele Mitbewerber durchsetzen muss, sondern nur gegen einen verdammt Großen.

    Und das sag ich nciht nur als vollkommen zufriedener PlayBook Nutzer.

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