Crowdsourcing: Foto-Panoramen zur Umweltüberwachung

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Eine Schar von Freiwilligen soll mit Hilfe von Fotopanoramen zur Überwachung der Umwelt eingespannt werden. Die NASA hat für das Projekt Digital Earth Watch (DEW) ein spezielles Stativ entwickelt, mit dem jeder vor Ort eine Rundumaufnahme machen kann.

Hinter den Projekt Picture Post (Bildpfahl) steht die NASA, die mit Hilfe von Crowdsourcing die Massen mobilisieren will, sich mit einigen wenigen Fotos an der Überwachung von Umweltveränderungen zu beteiligen.

Der Bildpfahl wird fest in der Landschaft installiert und besteht neben dem eigentlichen Pfahl aus einer horizontalen Platte mit einem Achteck aus Holz. Das Oktagon dient als Schablone für die Kamera der Freiwilligen.

An jede der neun Seiten der achteckigen Plattform wird die Kamera einmal kurz fixiert und ein Foto gemacht. So entsteht der Rundumblick aus einer Serie von sich leicht überlappenden Bildern. Diese Fotos sollen die Teilnehmer auf der Picture-Post-Website veröffentlichen, die für die Panoramagenerierung zuständig ist.

Picture Poles sollen es erlauben, Umweltveränderungen durch das Prinzip des Crowdsourcings zu dokumentieren. Dazu werden die Uhrzeit und das Datum aus den hochgeladenen Fotos archiviert. Wer selbst einen Picture-Post aufstellen will, kann die Plattform für 25 US-Dollar pro Stück bestellen. Für die Aufstellung und den Pfosten ist jeder Besteller selbst verantwortlich. [Andreas Donath]

[Via Picturepost, Petapixel]

[Bilder: Picturepost]

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