Neue Akkutechnik lässt hoffen

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Die große Schwachstelle unserer Smartphones und Gadgets ist die Energieversorgung. Fast jeder beklagt die schwache Akkulaufzeit seines Allzeitbegleiters. Akkuprobleme sollten also nun endlich weggeforscht werden.

Nachdem die Mindestvertragslaufzeit der meisten Mobilfunkgeräte ausgelaufen ist, macht auch meist der Akku nicht mehr viel her. Besonders ärgerlich ist dies bei Geräten, deren Akku nicht ohne weiteres ausgetauscht werden kann. Apple-Kunden werden dies sicher bestätigen.

Ein Forschungsteam an der Universität Stanford hat eine Technik entwickelt, durch die Akkus bis zu 40.000 Ladezyklen überstehen sollen. Dies wäre ca 22 mal so viel wie Eneloop-Akkus aushalten, die momentan noch das Maß der Dinge darstellen. Die Basis bilden dabei die Nanopartikel einer Kupferverbindung. Deren atomare Struktur lässt Ionen leichter eindringen, als andere Materialien. Die Kristallstruktur der Elektrode wird also nicht so leicht durch Abnutzung zerstört.

Schön zu hören, dass in diesem Bereich weiter geforscht wird. Jedoch würde mich noch  interessieren, wann bessere Akkus endlich auf dem Massenmarkt verfügbar sein werden. [Klaus Deja / Jamie Condliffe]

[via Nature CommunicationseWeek EuropeSlashdot]

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  1. Also manchmal fass ich mir echt an den Kopf, wenn ich die Beiträge hier lese… Das Posten passiert hier ganz getreu dem Motto “Copy and Paste” oder irre ich mich?
    Viele Beiträge hier sind so absolut nicht recherchiert…. Das ist Teilweise echt ärgerlich!

    Den hätte man ein bisschen recherchiert, hätte man herausfinden können, dass diese neue Technologie nichts mit smart-Devices zu tun hat… Da geht es viel mehr um Energieversorgung im großen Stil. Sprich um Energie von Solar- u. Windkrafanlagen zu speichern.

    LG

    1. Das denke ich mir auch immer, hätten sie wenigstens copy und paste bei engadget.com angewendet da stet das so drin:

      //schnipp:Die neue Technologie soll nicht nur effizienter, sondern auch günstiger in der Produktion sein als Lithium-Ionen-Akkus. Wann sie marktreif sein wird, verraten die Wissenschaftler leider nicht, aber es wird wohl noch länger dauern, denn eine komplette Batterie haben sie bisher nocht nicht gebaut. Und bevor ihr euch nun auf einen Einsatz der Wunderakkus in portablen Geräten freut: Wenn wir den Artikel der Uni Stanford (hinter dem Quelle-Link) richtig interpretieren, sind die neuartigen Akkus wegen ihrer Größe dafür nicht geeignet. Sie wurden gezielt für den Einsatz im Energieversorgungsnetz entwickelt, wo der Platzbedarf eine untergeordnete Rolle spielt.//schnipp

  2. Naja. Versteht das doch: das hier ist ein Gadget-Blog. Eine Solar- oder Windkraftanlage ist ja kein Gadget also wird schnell mal ein portables Gerät eingefügt. Ein Smartphone eben. Seid froh, dass es kein iPhone war! Wundert mich eigentlich…

  3. Also ich denk in den nächsten Jahren geht es in Sachen Akku um Einiges weiter….
    Maßgeblich wird da wohl die Automobilindustrie beteiligt sein….

    1. bist sehr optimistisch ne.. seit ca. 30 jahren ist die akku technik nicht wirklich großartig vorangekommen. also nur weil nun alles grün sein will wird nicht die neue technik innerhalb der nächsten 2 jahre vom himmel fallen. sorry… das sehe ich entschieden anders…

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