4.000 Bilder pro Sekunde mit Mittelklasse-DSLR filmen

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Der Kurzfilm "Beauty of Mud" zeigt einige sehr schöne Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, bei denen ein Jogger durch eine Matschpfütze läuft. Es sieht aus, als sei dazu ein Film mit 4.000 Bildern pro Sekunde gedreht worden. Doch zum Filmen wurde nur eine Canon 550D verwendet.

Die Canon 550D nimmt Filme mit maximal 60 Bildern pro Sekunde auf. Das ist zwar schon recht ordentlich, reicht aber keineswegs für Slowmotion-Filmchen aus. Ein Plugin namens Twixtor schafft Abhilfe.

Eine Phantom-Filmkamera, die 4.000 Bilder pro Sekunde aufnimmt, kostet mehr als 100.000 US-Dollar. David HJ. Lindberg wollte aber lieber seine Canon 550D verwenden, die weniger als 800 US-Dollar kostet. Zur Hilfe kam das Plugin Twixtor, das die fehlenden Bilder dazurechnet.

Für jede Sekunde in den Slow-Mo-Szenen des Films musste das Plugin zusätzliche 3.940 Frames berechnen, ausgehend von dem 60 Bildern, die tatsächlich aufgenommen wurden. Betrachtet man das Filmmaterial, fällt der Softwaretrick kaum auf. [Andrew Liszewski / Andreas Donath]

[Via Vimeo, Doobybrain, PetaPixel]

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  1. der software trick fällt nicht auf !? habt ihr tomaten auf den augen, ist euer anspruch an qualität so gering !??? man kann ganz klar die morphings in den bildern sehen. wo sollen die bilder auch her kommen ??? gehirn an, augen auf und aufhören blödsinn zu schreiben BITTE, DANKE

    1. kann mich dem nur anschließen.
      Ich habe keine Ahnung von Filmbearbeitung, aber dass das nicht mit einer echten SlowMoCam aufgenommen wurde seh ja sogar ich…
      nette spielerei, mehr nicht

    2. tomaten auf den augen scheinst auch du zu haben, hast du doch das kleine aber feine wort „kaum“ im satz „der software trick fällt KAUM auf“ übersehen. allein das macht deinen kommentar ja schon ziemlich sinnlos, allerdings sollte man sich auch noch etwas mit videobearbeitung auskennen, wenn man meint hier groß haten zu müssen. 3940 bilder pro sekunde dazu zu rechnen ist ein riesen auftrag für das programm. umgerechnet sind das ca 65 bilder, die das programm aus nur zwei wirklichen errechnen muss. da hat das plugin schon verdammt gute dienste geleistet. wenn man das gleiche mit dem schon integrierten tool in after effects machen würde, würdest du wahrscheinlich nichtmal mehr erkennen, dass es wasser ist, was da durch die gegend fliegt

  2. Twixtor gitbs schon länger. Das erste mal habe ich vor 2-3 Wochen davon erfahren. Die Qualität ist überhaupt nicht mit einer HSC zu vergleichen. Verschmierte und wackelnde Bilder. Nette Spielerei für Hobby-Filmerei

  3. irgenwie wird hier tag ein tag aus, egal was geposted wir, nur gemotzt, geschimpft und sich beschwert wie schlimm die ganzen beiträge doch sind.
    wenn sie so schlecht sind, warum zieht man daraus keine schlüsse und besucht gizmodo nicht mehr??
    hauptsache motzen weil mn mit sich und der welt unzufrieden ist??
    mit konstruktiver kritik hat das nichts mehr am hut.
    ich bin auch nicht der größte fan von gizmodo.de, aber ab und an sind tolle sachen dabei. den rest überscroll ich, ohne mich unnötig aufzuregen!

    freu mich schon auf sinnlose beleidigungen und destruktive kritiken!

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