20 Prozent der mobilen Notrufe werden vom Hintern gemacht

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Wenn der Hintern wählt, fühlt sich der Angerufene meist leicht veräppelt.

Schlimm jedoch, dass in den USA ziemlich oft der Notruf angerufen wird.

CBS 2 hat sich mit dem Thema befasst und herausgefunden, dass 20 Prozent aller mobil getätigten Notrufe ungewollt vom Hintern gemacht werden, wenn das Handy in der Gesäßtasche ist.

Eine kostspielige Angelegenheit, da die Operatoren die Leute zurückrufen müssen, um zu sehen, ob es sich wirklich um ein Versehen und nicht doch um einen Notfall handelt.

Dabei ist es doch gar nicht so schwer, das Telefon zu verriegeln. [Adrian

Covert/Jens-Ekkehard Bernerth]

[CBS2]

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  1. Nur leider hilft das verriegeln nicht davor Notrufe zu wählen. Bei allen Handys die ich hatte konnte auch bei verriegelter Tastatur noch die 112 gewählt werden. Dies gilt natürlich nicht für Smartphones, bei denen wird aber generell eher nicht mit dem Hintern gewählt.

  2. oder diese relativ neuen samsung handys, die von base zu hauf verschenkt werden…

    Da ruft man nämlich den notruf durch drücken der 0 und der 8 auch wenn die tastensperre eingeschaltet ist… ist mir auch schon 2mal passiert.. jetzt hab ich endlich ein smartphone :)

  3. Ich wurde vor Jahren mal von der Feuerweh zurückgerufen und ganz übel beschimpft, was mir denn einfalen würde aus Spass den Notruf 2 mal hintereinander anzurufen. Ich musste im Winter einen Berg runter, mein Schulweg, und hatte mich ein paar mal auf die Fresse gelegt.

  4. bei den ersten handys gab es das schon mal, da wurden (noch sehr teure) internet-verbindungen angewählt.
    und die lösung:
    aaaa und die eigene nummer ins adressbuch eintragen.
    Da kam keine verbindung zustande.
    Probiert mal, ob das noch immer funktioniert.

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