Ivy Bridge: Benchmarks, Spezifikationen und Release Date sind da

a89570eb0a9661e4ee810df43c72c239

Intels Ivy Bridge Chips haben wir jetzt schon seit einem Jahr auf dem Radar. Da wir uns dem Verkaufsstart ("im Jahr 2012") rasch nähern, war es nur eine Frage der Zeit, bis der erste Abnehmer Details zu Ivy Bridge verrät, die Intel bislang unter der Decke hielt.

Laut X-bit labs kommt Ivy Bridge im zweiten Quartal 2012 in den Handel. Bislang sind 18 verschiedene Chips bekannt geworden, acht klassische Desktop-Prozessoren und gleich zehn Stück, die den Stempel „Ultralow Voltage“ tragen. Sämtliche Chips werden in 22nm-Technik gefertigt.

Hauptziel bei der Entwicklung von Ivy Bridge war die Reduzierung des Stromverbrauchs sowie die Verbesserung der Leistung des integrierten Grafikchips. Während sich die Leistungssprünge bei der CPU in Grenzen halten, ist die durchschnittliche Leistungsaufnahme um 19 Prozent gefallen (im Vergleich mit Sandy Bridge), die TDP von 95 auf 77 Watt.

Vor allem für Laptops bedeutet das einen nennenswerten Unterschied. Wenn Ihr aber einen Desktop-PC auf Basis von Sandy Bridge Euer Eigen nennt, dann halten wir es für ziemlich unwahrscheinlich, dass Ihr durch das Ivy Bridge Upgrade nennenswert viel gewinnt. Von Tom’s Hardware haben wir die folgenden Diagramme, die einen Leistungsvergleich von i7-2600 Sandy Bridge und i7-3770 Ivy Bridge zeigen.

Übersetzt heißt das:

  • 7% mehr Leistung in SYSmark 2012
  • 14% mehr Leistung in HDXPRT 2011
  • 15% mehr Leistung in Cinebench 11.5
  • 13% mehr Leistung in ProShow Gold 4.5
  • 25% mehr Leistung in Excel 2010 performance

Denkt aber daran, dass wir diese Zahlen nicht nachprüfen können, bevor Intel ein paar Serienmodelle herausrückt. Zum Schluss noch mal alle 18 Chips in der Übersicht. [Justin Kerr / Tim Kaufmann]

[Via Maximum PC, Toms Hardware]

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising