Samsung sollte sein 14-Zoll-Notebook nicht Ultrabook nennen

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Wann ist ein Ultrabook kein Ultrabook? Wenn es einen 14 Zoll großen Bildschirm hat, 2 kg wiegt und mit einem optischen Laufwerk ausgestattet ist. Doch das hält Samsung nicht davon ab, sein
neues Modell genau so zu nennen.

Samsung hat seine neue Ultrabook-Serie “Series 5 Ultra” vorgestellt, berichtet Sammy Hub. Eines davon hebt sich klar vom Umfeld ab. Aber eher unschön.

Eines der Notebooks ist mit einem 14 Zoll Bildschirm ausgestattet. Das ist für sich genommen nichts schlechtes. Im Gerät steckt zudem ein optisches Laufwerk, eine 1 TByte-Festplatte, eine interne AMD-Grafiklösung, HDMI, Ethernet und das übliche gebürstete Alugehäuse. Dadurch wiegt das Notebook 2 kg.

Hat Samsung nicht verstanden, was Ultrabooks sind? Sie sollen vor allem ultraportabel sein. Und dieses 14-Zoll-Gerät fällt definitiv nicht in diese Kategorie.
Außerdem hat Samsung ein 13-Zoll-Modell mit 1,5 kg Gewicht vorgestellt, dem das optische Laufwerk fehlt. Ein Sandy Bridge-Prozessor von Intel sorgt zusammen mit einer SSD für gute Leistungswerte auf dem Papier. Natürlich ist auch dieses Notebook in dem üblichen glänzenden Gehäuse eingebettet.

Zunächst bringt Samsung die Geräte in Korea auf den Markt, wo sie umgerechnet rund 1.300 US-Dollar (13 Zoll) und 1.345 US-Dollar für das 14-Zoll-Gerät kosten sollen. [Jamie Condliffe/Tim Kaufmann]

[Via Sammy Hub, Pocket Lint]

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  1. abgesehn davon das es WIEDERMAL, keine news sind sondern eine persönliche meinung des autors, weiß ich nicht wieso 14″ nicht handlich sind?
    ich hab seit 2 jahren ein 14″ notebook und bin vollends zufrieden, es passt überall rein und ist ist nicht schwer.

    2kg ist wirklich ein bisschen schwer aber deswegen muss man ja nich so abgehn o.O

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