Zum Heulen: Google Street View von Fukushima

Resized116

Google hat anlässlich der verheerenden Katastrophen in Japan eine neue Streetview-Funktion vorgestellt. 44.000 Kilometer der Straßenaufnahmen wurden nach den Ereignissen neu aufgenommen. Mit einer Vergleichsfunktion kann jeder Anwender sehen, wie die Landschaft und die Städte nach und vor dem Unglück aussehen.

Der Suchmaschinenbetreiber hatte im Juli 2011 versprochen, neue Fotos der betroffenen Regionen online zu stellen. Diese Bilder sind nun auf Google Maps sowie auf der Spezialwebsite „Build the Memory“ zu sehen. Das aktualisierte Material mit Zeitstempeln führt den Monat und das Jahr auf, in dem das Bild aufgenommen wurde. [Andrew Tarantola / Andreas Donath]

[Via Google Blog]

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  1. Welcher Idi** denkt sich denn so eine Headline aus? „Zum heulen:“ das grenzt ja schon daran sich über die Katastrophe lächerlich zu machen! Da hat die Bild-Zeitung ja noch mehr Respekt!

    1. Zustimmung. Außerdem ist die Zerstörung auf den Bildern nicht durch „Fukushima“ entstanden,sondern durch ein Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami. Auch wenn die deutschen Atomhysteriker das gerne unterden Tisch fallen lassen, dass die wahre Katastrophe nichts mit AKWs zu tun hat.

      1. und um das kraut fett zu machen: streetview zeigt nicht fukushima sondern kesennuma. klasse recherchiert gizmodo. mal wieder übersetzt ohne zu prüfen, what?

  2. In diesem Forum leider nicht. Aber der Rest des Internets wird auch schon durch Kommentare von dummen Menschen zugemüllt. Über die Überschrift könnte man streiten, aber dass das auch mit Niveau geht verstehen die User hier leider nicht. Viele meinen, ungefragt hier unter pseudonym andere zu beleidigen. Meiner Meinung nach sollte die Kommentarfunktion abgeschafft werden. Das Ausleben irgendwelcher Neurosen sollte unterbunden werden.
    Seid doch einfach eine News-Seite. Entweder man liest eure kostenlosen Artikel oder lässt es einfach bleiben – ohne Feedback (welches aktuell eh großteils aus Spam besteht)

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