Playstation Vita: Kaum auf dem Markt und schon gehackt

PS-Vita

Seit Samstag, dem 17. Dezember, ist die Playstation Vita in Japan auf dem Markt. Bereits 24 Stunden später soll die neue Konsole auch schon von einem japanischen Programmierer geknackt worden sein. Unter dem Titel „Hello World on PlayStation Vita“ veröffentlichte der Entwickler Mamosuke seinen Hack.

Mit dem Jailbreak wird ein PSP-Emulator in der Playstation Vita gestartet, der einen „Buffer Overflow“ erzeugt und die Nutzung eigener Software und damit auch Spiele ermöglicht. Außerdem gab Mamosuke im Internet bekannt, dass er schnellstmöglich eigene Software auf der Konsole ausführen möchte.

Das Kreuz mit den Raubkopierern ist Sony bereits aus PSP-Zeiten bestens bekannt. Die Versuche des Herstellers, mit diversen Firmware Updates die Hacker zu stoppen, blieben erfolglos. Damit der PS Vita nicht dasselbe Schicksal droht, will Sony der Vita bis zur Markteinführung in Europa noch ein entsprechendes Update spendieren.

In Deutschland wird das Handheld am 22. Februar in den Läden stehen.

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  1. Es wird ein Savegame Patch (hasse das Wort hack) IM PSP-Emulator ausgeführt, der es ermöglicht eigenen Code auszuführen, der es aber nicht ermöglicht die PS Vita selber zu patchen, da der Savegame eben nur in einem Emulator läuft.

    (Das der sogenannte „Jailbreak“ den PSP-Emulator freischaltet ist das dümmste was ich hier jemals gelesen hab)

    1. Für Hacker und Geeks ist eben genau das der Spaß, sich das teil zu kaufen und zu „zerlegen“

      Das es immer leute geben wird die mit der Software oder Hardware andere Sachen machen als vom Hersteller gedacht ist klar, nur um so schwieriger es ist auf der HW selber etwas zu machen umso mehr entsteht ein Wettkampf. Oder umso interessanter es ist.

      Es gibt auch viele die sich z.B. ein lahmes NetBook kaufen um daraus eine Wetterstation zu bauen, why not.

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