Rennsimulator auf fünf Bildschirmen und mit Performance-Statistiken via iPhone

Rennsimulation

Angetrieben von einer AMD Radeon HD 6870 Grafikkarte und beinahe mit Rundumsicht - Chad Smiths selbstgebauter Rennsimulator verspricht fast den gleichen Nervenkitzel  wie die Simulatoren des US-Militärs, allerdings ohne deren Budget zu benötigen.

Dafür braucht man aber sicher mehr als einen durchschnittlichen Gaming-PC, um den Simulator zu nutzen, der mit dieser Grafikkarte ein Bild in der Auflösung 9600×1080 darstellen kann. Und das bei konstanter Framerate von 84 Bildern pro Sekunde. Besonderes Highlight ist hier das an ein Force-Feedback-Lenkrad montierte iPhone inklusive iRaceDash App, die sich mit dem iRacing-Spiel verbindet und in Echtzeit Renninfos wie ein Miniatur-HUD liefert.

Zwar haut ein Video eines mit X Monitoren ausgestatteten Rennsimulators kaum jemanden mehr vom Hocker, was die Kinnlade dann aber doch noch herunter klappen lässt, ist die Tatsache, dass das Video mit einer auf den Kopf geschnallten GoPro HD Kamera gedreht wird, was einen fast realen Eindruck davon vermittelt, in dem Fahrersitz dieser Rennsimulation zu sitzen. [Tecca via Joystiq]

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[Andrew Liszewski / Oliver Schwab]

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