Wenn der Hintern die Diebstahlsicherung wird

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Schlüssel können geklaut, Alarmanlagen gehackt werden. Aber der Hintern gehört einem immer selbst. Und japanische Wissenschaftler setzen ihn dafür ein, das Auto anzulassen.

Denn der Hintern dient einem speziellen Sitz als Schlüssel. Doch dieser Sitz hat es in sich: 360 empfindliche Sensoren checken, ob der Druck, den der Hintern ausübt, tatsächlich der Richtige ist. Das System ist bisher, obwohl es noch in einem frühen Stadium ist, zu 98 Prozent akkurat.

Fragt sich nur, wie es bei Gewichtszu- oder Abnahme ist und was passiert, wenn der Dieb dasselbe Gewicht hat wie der Besitzer. In zwei, drei Jahren dürfte es jedoch Antworten auf diese Fragen geben. [Andrew Tarantola/Jens-Ekkehard Bernerth]

[AIIT via Mobile Mag]

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