Mozilla erhält fast eine Milliarde US-Dollar von Google

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Das im November ausgelaufene und kürzlich um drei Jahre verlängerte Suchabkommen zwischen Google und Mozilla bringt dem Firefox-Entwickler eine ganze Menge an Einnahmen ein. Laut einem Bericht von AllThingsD zahlt Google nämlich knapp eine Milliarde US-Dollar dafür, dass die Suchmaschine auch weiterhin die vorausgewählte Option im Browser bleibt.

Der Betrag wird dabei auf drei Jahre aufgeteilt, was einer jährlichen Zahlung von rund 300 Millionen US-Dollar entspricht. Damit erhält Mozilla künftig weitaus mehr Geld für die Wahl der Standardsuchmaschine als bisher. So hat sich der Betrag 2010 noch auf rund 100 Millionen pro Jahr belaufen.

Grund für die Erhöhung sollen laut den Quellen von AllThingsD recht offensive Konkurrenzangebote seitens Yahoo und Microsoft gewesen sein. Vor allem Microsoft habe mit aller Kraft versucht seine eigene Suchmaschine Bing als Standardoption zu etablieren, sei aber schlussendlich nicht bereit gewesen so viel zu zahlen wie Google.

[via Winfuture]

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