Powerline – die Alternative zu WLAN und LAN

6d7e380f83509ab78bf988e8fc569346

WLAN funktioniert zumindest in mehrstöckigen Häusern mehr schlecht als recht. Alternative LAN-Verkabelungen sind nicht jedermanns Sache und sehen auch nicht hübsch aus. Aber das Haus ist durch die Stromleitungen ja eigentlich schon komplett verkabelt. Diese Kabel kann man nutzen.

Mit der Powerline-Technik können Daten über Stromleitungen übertragen werden. Die Technik wird jedes Jahr schneller – mittlerweile kommen die Adapter auf 500 Mbit/s. Netgears Powerline AV+ 500 ist eines der schnellsten Modelle am Markt und kostet ungefähr 120 US-Dollar. [Matt Buchanan / Andreas Donath]

[Via Netgear]

Tags :
  1. Wie wärs, wenn ihr Werbung als solche kennzeichnet? Den Hersteller des beschriebenen Artikels als Quelle für die „Nachricht“ anzugeben hat damit wenig zu tun.
    Zumal die Technik selbst alt ist, und, meiner Erfahrung nach, zu fehleranfällig. (Handyladegerät zwischen zwei so Steckern in der Leitung sorgt schon für Störungen)

  2. Also eine Neuheit ist das wirklich nicht mehr.
    Ich benutze seit einigen Jahren „Devolo dlan“ und es funktioniert immer einwandfrei, hatte noch nie eine Störung.

    Zu gebrauchen ist die Technik allemal.

  3. Jaja ganz nett das zeugs um n bisschen iNet durchs haus zu legen aber es bremst doch ganz schön, mit 200er devolos wollte ich HD material streamen (1080i direkt vom reciever)
    nada bild ruckelte extremst, was auch an der miserablen latenz gelegen haben kann die diese dinger produzieren. aber sonst wenn man n bisschen surfen skypen oder spielen will sind die dinger ganz in ordnung aber für mehr nur eine krankheit

    1. Nutze bei mir seit einiger Zeit die Devolo dLAN AV500mini hatte vorher die langsamerere 200 Variante. Komme über drei Stockwerke auf satte 100mbit/s. Damit klappt Entertain (VDSL 50) wunderbar, sogar mit mehreren HD Aufnahmen gleichzeitig!

  4. Ich habe auch so eine Devolo dLan, aber in einem Mehrfamilienhaus, wo noch 3 andere gleiche Anlagen rumschwirren. Die Stromverteilung ist zentral in einem Technik-Keller. Und damit fangen die Probleme an. Von einem Zimmer ins nächste geht das Signal erstmal in den Keller, trifft dort auf die Signale der anderen Anlagen und kommt manchmal dann auch im anderen Zimmer wieder raus, oftmal aber auch nicht. Daraus resultieren haufenweise Abbrüche und/oder grottenschlechte Übertragungsraten.
    Also, für Einfamilienhäuser oder auch als einzige derartige Anlage im Mehrfamilienhaus bestimmt supertoll, unter meinen Bedingungen aber nicht zu empfehlen.
    Evetuell ist es auch besser, wenn die Stromverteilung samt Zähler in der Wohnung ist, statt wie bei mir, weit weg im Keller.

  5. EIn paar kleine Nachteile gibts ja auch noch zu erwähnen, damit keiner glaubt, dass es keinen Grund hätte, warum es in den letzten 10 Jahren noch nicht so geboomt hat…

    A) Man sollte aupfassen, dass sich die verbunden Geräte alle im selben Stromkreis befinden und das Hausnetz nach aussen zum Gesamtstromnetz gut genug getrennt ist.
    B) Wenn sich die inneren Steckdosen mit denen im Garten/Balkon in Berbindung sind, kann jeder von aussen auch physisch ins/ans Netzwerk.
    C) Die Stromkabel eines Hauses sind üblicherweise nicht geschirmt (eine Stromlitze hat also kein abschirmendes Drahtnetz um sich) – also strahlt man sein Netz doch sehr deutlich wahrnehmbar um sein Haus herum aus.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising