Apples Chefdesigner zum Ritter gekürt

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Okay, das dürfte Stoff für einige "iKnight"-Witze liefern: Der Verantwortliche für das Produktdesign bei Apple Jonathan Ive wurde offiziell zum Knight Commander of the British Empire ernannt. Einige von euch werden ihn nicht zuletzt aus Apples Produktvideos kennen.

Ive wurde 1967 in London geboren. Der 44 jährige Designer arbeitet seit 1992 für Apple und ist verantwortlich für das Design vieler erfolgreicher Produkte wie zum Beispiel das iPhone. Er ist sowohl „demütig“ als auch „aufrichtig dankbar“ für den neuen Titel.

Es ist nicht das erste Mal, dass Jonathan Ive von seinem Heimatland geehrt wurde. Bereits im Jahr 2003 wurde er von Londons Design Museum zum Designer das Jahres gekürt. [Klaus Deja / Andrew Liszewski]

[via BBCSlashdot]

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  1. Ich finde, Jonathan Ive hat diese Ehrung zu Recht verdient
    Denn die Firma, für die er arbeitet, hat einen sehr großen Teil ihres Erfolges seiner Arbeit und seinen wegweisenden Inspirationen zu verdanken.

    Schade, dass diese Firma sich so negativ am Markt verhält und als Corporate Identity (besonders beim Corporate Behaviour und der Corporate Culture) in keinster Weise dem Geist seines Schaffens entspricht.

    Auf dass es noch viele weitere so begabte Designer auf der Welt geben soll!

    1. und Jonathan Ive lässt sich von damaligen Braun Geräten sehr stark inspirieren^^. Nichts für ungut aber der kopiert ständig iwelche Designmerkmale von denen. Ob es jetzt nur der eine Knopf aufm iPhone ist, der die leichte Bedienung suggeriert oder sonst was.

  2. Und weil gerade das OK ist sollte man Design aus diesen Gründen auch nicht patentieren dürfen, denn hier baut jeder auf dem anderen auf und entwickelt weiter – das Kopieren zu nennen hemmt nur die Entwicklung aller.

    Hätte man das bei Künstlern früher gemacht, hätte es nur einen einzigen Impressionisten, einen Expressionisten, einen Kubisten, einen Phantastischen Realisten usw. gegeben und alle hätten sich nur im sinnloser Zeitverschwendung gegenseitig in Grund und Boden geklagt anstatt wie zum Glück in Wirklichkeit passiert phantastischen Kunst zu schaffen.

  3. Aber wir lassen und von den geldgierigen Anwälten einreden, es wäre nicht so und verbringen unsere Zeit im gegenseitigen Kopierschutz-Wadelbeissereien, anstatt gemeinsam ein kreatiives Feuerwerk zu veranstalten. Und die einzigen, denen das einen Vorteil und Geld bringt, sind nicht wir Konsumenten oder die Kreativen, sondern die Konzerne, Verlage und die Anwälte.

    Bravo, aber wir Dummen habens ja offensichtlich nicht besser verdient – ACTA ist ja eh schon fast da, weil sich zuwenige von uns wehren und zuwenige ihr Hirn einschalten!

    http://www.youtube.com/watch?v=qlFyoEKV0dE

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