Logitech Cube: Die Maus in der Schachtel

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Das Gerät sieht zwar weder nach Würfel noch nach Maus aus, trotzdem nennt Logitech seine aktuelle Erfindung „Cube“ und spricht von der Neuerfindung der Computermaus. Die kleine Schachtel kommt sowohl als klassisches Zeige- wie auch als Präsentationsgerät zum Einsatz.

Nutzt der User die Cube als Maus, scrollt er durch Webseiten und Dokumente, indem er mit dem Finger über die Oberfläche streicht – ein Mausrad gibt es nicht. Das soll ähnlich wie beim Touchscreen eines Smartphones funktionieren. Hebt man das Gerät an, schaltet es automatisch in den Präsentationsmodus: Ein Klick auf die Oberseite schaltet zur nächsten Folie, ein Klick auf die Unterseite eine Folie zurück.

Kabellosen Kontakt zum PC nimmt Cube über einen kleinen USB-Empfänger auf, über den sich bis zu sechs kompatible Logitech-Geräte verbinden lassen. Der Hersteller bringt die eckige Maus im Laufe des Januars für knapp 70 Euro in den Handel.

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  1. Lieber für den gleichen Preis ne Magic Mouse, die hat ein angenehmere Form. Und der Präsentationsmodus… Ich brauche den nicht!

    1. An der Uni hatte ein Prof immer eine WiiMote als Präsentationsgerät, aber nur zum vor- und zurückblättern mithilfe des Steuerkreuzes

  2. Wo ist da der Unterschied zur MX Air? Die ist viel stylischer und vor allem ergonomischer und hat auch einen Präsentationsmodus und leuchtet noch im genialen Tron Stil. Kultfaktor und Design spielt doch eine Rolle bei Mäusen.

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