Klipschs tragbare Airplay-Lautsprecher hauen zumindest optisch alles weg

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Schwarz, eckig, kantig und mit ein wenig Glanzeffekt - die neuen, airplayfähigen Lautsprecher von Klipsch stechen zumindest optisch aus der Masse der Funklautsprecher heraus. Ob sie auch so gut klingen?

Zwei 1-Zoll-Hochtöner, zwei 3-Zoll-Mitteltöner und eine Reihe von 5,25-Zoll-Tieftönern gucken Euch aus dem Gehäuse der Klipsch-Lautsprecher entgegen. Statt eines Dock-Anschlusses bietet das Gerät lediglich AirPlay, was die Liste der möglichen Zuspieler auf iOS-Geräte und mit iTunes ausgestattete Rechner begrenzen würde, wäre da nicht der noch der USB-Port. Über den lassen sich verbundene Geräte im Zweifel auch noch aufladen. Der Lautsprecher kommt im Herbst 2012 in den Handel, Preis noch unbekannt. [Andrew Liszewski / Tim Kaufmann]

[Via Klipsch]

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  1. Klipsch gilt schon seit Jahrzehnten als Herstellen von sehr Hochwertigen Boxen.
    Die Hersay Reihe gehörte in den 80ern zu einen der besten Lautsprechersystemen der Welt. Diese wurden dann aber auch noch per Hand in den Staaten gefertigt.
    Ich befürchte das mittlerweile die Bixen aus Asien kommen und die nur den Namen verkauft haben.
    Wenn es die dann in einem Elektromarkt werde ich diese gerne mal testen.
    Klipsch In Ears gibt es übrigens im Appelstore in Oberhausen.

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