Blue mit Kondensator-USB-Mikrofon für iOS, Mac und PC

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Zahlreiche Hersteller von USB-Mikrofonen werben damit, dass man mit ihren Geräten "Studio Sound" aufnehmen könne. Die meisten Geräte taugen aber rein gar nichts. Das neue Mikrofon "Blue Spark Digital" soll sich deutlich von der Masse abheben.

Das Mikrofon Spark Digital basiert auf der analogen Version, die Blue Spark 2011 veröffentlichte. Den Unterschied sieht man nicht, bevor man es umdreht und den Mini-USB-Anschluss sieht, wo normalerweise der XLR-Anschluss ist. Das Mikrofon kann wahlweise über USB an den PC oder Mac angeschlossen oder mit einem 30-Pin-Anschluss auch mit iOS-Geräten verbunden werden.

Im Inneren sitzt ein Kondensator-Mikrofon. Der Focus-On-Schalter sorgt dafür, dass sich die Kondensator-Kapsel zusammenzieht und nimmt dadurch den Ton von einem enger umrissenen Bereich auf.

Das Blue Spark Digital soll im Frühjahr für rund 200 US-Dollar auf den Markt kommen. [Mario Aguilar / Andreas Donath]

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  1. „Die meisten Geräte taugen aber rein gar nichts.“

    Absoluter Quatsch – Das ist eine Behauptung ohne harte Fakten zu liefern. Selbst das allererste USB-Kondensatormikrofon der Welt, das Samson C01U, war ein absolutes Qualitätsprodukt. Außerdem wird niemand, der auch nur einen Hauch einer Ahnung von Tonaufnahmen hat ein aufgenommenes Signal unbearbeitet lassen. Jedes Signal lässt sich unproblematisch digital aufbereiten, und die Tonqualität lässt sich nicht unerheblich steigern! Man kann mit diesem USB-Mikro in jedem Falle eine hervorragende Tonqualität erreichen. Wem das nicht ausreicht, oder wer einen Einsatz des Mikros in einem Tonstudio plant, der wird sowieso nicht zu einem USB-Gerät greifen sondern immer ein XLR-Modell bevorzugen!

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