Musikstreaming-Dienst rdio startet in Deutschland

Rdio

Langsam aber sicher holt Deutschland in Sachen Musikstreamingdiensten auf. Mit rdio ist nun ein weiterer Service gestartet, der gegen eine Monatspauschale Zugriff auf mehr als 12 Millionen Songs bietet. In den USA ist der von den Skype-Erfindern Niklas Zennström und Janus Friis gegründete Service bereits seit Mitte 2010 recht erfolgreich am Start. Von der Konkurrenz will er sich vor allem durch Community-Features absetzen.

Die Songs, die sich die rdio-User anhören, sind öffentlich einsehbar, sodass durch die Vernetzung mit  anderen Nutzern neue Musik entdeckt werden kann. Auch das gemeinsame Anlegen von Playlisten ist möglich, ebenso wie die Veröffentlichung der gehörten Songs bei Facebook oder Twitter (was natürlich optional ist). Die Musik kann via Browser oder separatem Client gehört werden. Wer statt auf den Grundpreis von 4,99 Euro im Monat noch fünf Euro draufzahlt, erhält zudem den Offline-Zugriff und kann rdio mobil unter iOS, Android oder Windows Phone verwenden. Mittelfristig soll auch ein Gratis-Zugang angeboten werden, wie ihn Konkurrent Simfy bietet. Dessen genauen Konditionen sind aber noch nicht bekannt. Aktuell lässt sich das volle Angebot sieben Tage lang kostenlos testen.

[via netzwertig ; rdio]

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  1. eine webseite die gleich versuchen möchte mir sein programm zu installieren, auf dessen webseite ich keinerlei hinweise finde was für kosten das programm verursachen kann ist in meinen augen recht unlauter.
    zudem höre ich lieber echtes radio. von menschen gemacht.

    1. „Zugang und Beschränkungen variieren je nach Abo.
      Schau dir die Abos und Preise an.“

      drauf klicken und man sieht die Preise bei mir wollte sich da übrigens nichts direkt installieren… ;)

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