Liquipel schützt Gadgets vor Wasser

liquipel

Wie kann es sein, dass dieses iPhone noch funktioniert, obwohl es in Wasser ertrinkt? Liquipel! Die unsichtbare Beschichtung soll außen- wie innenliegende Komponenten elektronischer Geräte vor den schädlichen Folgen von Wassereinwirkung schützen. Nett!

Alles was Ihr braucht sind ein beliebiges Gadget, sagen wir mal ein Smartphone, und 60 Dollar. Genausoviel verlangt Liquipel für das Auftragen der hauchdünnen Schutzschicht, welche die Haptik der so veränderten Geräte übrigens nicht beeinflussen soll. Einmaliges Auftragen soll genügen. Beeindruckend war die Vorführung auf der CES, bei der Liquipel ein mit der Schutzschicht versiegeltes Stück Papier in Wasser tauchte und nahezu trocken wieder herauszog. Die paar verbleibenden Tropfen perlten sofort ab. Sieht aus, als müsste sich Apple das Adjektiv “magisch” künftig mit Liquipel teilen.

Das zugehörige Video findet Ihr im englischsprachigen Originalbeitrag. Bei Youtube gibt es noch mehr Liquipel-Videos. [Casey Chan / Tim Kaufmann]

[Via Liquipel]

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  1. Naja das sog. Nano coating ist ja jetzt nicht gerade eine absolute Neuheit. Sowas wird z.b. bei Hörgeräten schon seit einigen Jahren gemacht.

  2. Jetzt is es für Smartphones und sonst was konzipiert worden und erzähl mir nicht dass ein Hörgerät dieselbe Technik drin hat wie ein Smartphone…

  3. Ein Wasserdichter Lack und das ding wäre auch gegessen. Außerdem solche Gadgets gibt es schon zu genüge, ich denk da nur an die PKW Industrie, die ja fast alles auch die Scheiben mit Nanoteck-Lack versiegelt und damit das Wasser abhält. Aber was solls, man muss den (dummen) Kunden ja nur immer das Gleiche als neue Idee auftischen und schon sind Sie bereit dafür noch mehr Geld aus zu geben :)

  4. Ich sehe das schon als neuerung. Wenn Eingebaute Lautsprecher, Mikrophone, Kontakte u.Ä. noch funktionieren sollen reicht nicht jeder X belibige nano Lack. Gut 60 Pfeifen sind ne menge, aber für mache geräte wär ich bereit es auszugeben.

    Eher stellt sich mir die Frage nach der Robustheit des Lakes, Was hilfts, wenn die ach so tolle Nano schicht nach drei Wochen Hosentasche ab ist.(hier vesrpricht der Hersteller, das die hülle länger hällt als eure Gerät…)

    Ein Gennerelles Problem bei Nanolacken dieser Art ist übrigens, das sie auf die Oberflächenspannung des Wassers setzen. Ein Tropfen spüli und das Ergebniss könnte ein Kaputtes gerät sein.

    Interesant ist auch, das Trotz der ach so vielseitigen Methode nicht etwa ein “belibiges Gadget” sondern nur
    Apple iPhone 4s
    Apple iPhone 4
    Apple iPhone 3g/s
    HTC Evo 4G
    HTC Evo Shift 4G
    HTC MyTouch 4G
    HTC Thunderbolt
    Motorola Droid X/X2
    Samsung Charge

    9 geräte unterstüzt werden…Auf den VIdeos sieht die Technik ziemlich universell einsetzbar aus, warum also nicht jedes gerät? (Hatt es was mit der vorher nö Säuberung zu tun?)

  5. Kann eigentlich nicht funktioneren. Gerade das Thema Kophöreranschluss und Lautsprecher würde mich bei der Gelegenheit interessieren. Wenn schonmal jemand versucht hat mit der ab Werk mit dem iPhone ausgelieferten Folie zu telefonieren, der weiß wovon ich spreche. Würde man den Gesprächspartner noch hören können. Hat das mal je jemand live getestet?

  6. Was der Hans sagt ist nicht falsch:

    Hörgeräte haben einen Lautsprecher, Mikrofone, Akku/Batterie, Externe Kontakte, Processor, Wireless Antenne d.h. sie sind einem Smartphone garnicht so unähnlich wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

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