Will Apple am Donnerstag Schulbücher digital zerstören?

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Am Donnerstag plant Apple in New York ein Event, bei dem es um Bildung gehen soll. Eine Quelle von Ars Technica will erfahren haben, was dabei geplant ist.

Nach Angaben von Ars Technica soll Apple am Donnerstag Software vorstellen, mit denen Autoren und Verlage E-Books erstellen und verteilen können. Dabei soll ein iBook-App-Update erscheinen, mit dem die Apple-E-Book-Software auch den ePub3-Standard unterstützt.

Das Wall Street Journal hält den Verlag McGraw-Hill für einen der Projektpartner von Apple. Angeblich will Apple Schul- und andere Lehrbücher über das iPad anbieten. [Andrew Tarantola / Andreas Donath]

[Via Electronista]

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  1. In 20 Jahren wird man solche Threadtitel als Anschauungsmaterial dafür nehmen, wie dumm die vorige Generation eigentlich war. Das gleiche wie es heute mit den damaligen “PC-Propheten” aussieht. Fortschritt kann man net aufhalten! “Will Apple am Donnerstag Schulbücher digital zerstören?” Ist doch wurscht!

    Und die Nachricht ist wie mit Morsecode geschrieben. Fehlt nur noch STOP zwischen den Sätzen.

  2. Gerade bei Schulbüchern ist es extrem wichtig, dass sie aktuell gehalten werden und etwaige Fehler schnell verbessert werden können. Es dauert bis zu 10 Jahre, bis ein Schulbuch in der Schule landet.

  3. Abgesehen davon ist es nur von Vorteil, wenn Schüler keine 10 kg Bücher mehr mit sich herumtragen müssen. Bleiben noch die Nachhaltigkeit und Kosten zu erwähnen.

  4. …aber ROBUST müssen sie sein… wenn ich mich erinnere wie unsere Schulbücher ab und an durch die Gegend geflogen sind *g* ein EIPÄT wäre nach kurzer Zeit hinüber gewesen…

  5. Schlussendlich bleibt aber auch die Frage der Akzeptanz in den Schulen… Sozial benachteiligte Familien, die ihre Bücher von der Schule leihen, werden abgegriffene Bücher in alter Auflage mit in die Schule nehmen und gut situierte Familien werden ihr Kind mit einem iPad in die Schule schicken, mit dem es dann alles machen kann…
    Nur denke ich auch daran, das jedes Schulbuch Aufgaben enthält – wie sieht es denn dann mit der digitalen Veröffentlichung der Lösungshefte aus?

    1. Die Schule kann sich somit die Anschaffungskosten neuer Auflagen und neuer Bücher komplett sparen. Einfach ein Satz iPads angeschafft und fertig…keine Folgekosten.
      Da es sich um Bücher handelt und nich um irgendwelche Spiele, bracuh man auch nich immer das neuste iPad kaufen.
      Somit wäre es auch egal ob jmd geld hat oder nich.

      Zumal in USA funktioniert das schon und Apple sponsored einige Schulen dort, da sich diese die iPads selbst nicht leisten können…ok dort sind auch noch keine Schulbuchersatz, aber sie werden für kleinere Aufgaben eingesetzt und um anschaulich dinge zu erklären.

  6. Immer wieder amüsierend, wie schlecht gelaunte Gizmodo Leser sich über *alles* aufregen :D
    Kommt schon Leute, warum seid ihr dann hier, wenn ihr den Stil von Gizmodo nicht versteht?
    Einfach während des grauen Arbeitstag auf i.welchen Technikforen rumtrollen… man man man

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