Ein Tag im Park aus der Hundeperspektive

Hundepark

Wie die Welt wohl aus der Perspektive eines Hundes aussehen mag? Nach diesem Video wissen wir es. Kelsey Wynn hat seinen Hund Bishop, eine Deutsche Dogge, mit einer GoPro Kamera ausgestattet und brachte ihn zum Spielen in den Hundepark. Und so kann man alles sehen, was auch der Hund sieht – und das sieht nach verdammt viel Spaß aus.

Eine GoPro wurde an Bishops Halsband befestigt. Und um gleichzeitig Bilder aus fixierten Perspektive einfangen zu können, montierte Kelsey eine zweite GoPro auf einem Monopod Stativ. Die Ergebnisse wurden zusammengeschnitten und in eine Extrem-Slow-Motion umgewandelt, um auch wirklich alle Details der Hundezone aufzuzeigen. Schon cool, Hunde so nahe und in ihrer jeweils voneinander empfundenen Größe zu sehen. Manche Spiele wirken so richtig brutal. [Kelsey Wynn via Laughing Squid]

[Oliver Schwab / Casey Chan]

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  1. Nettes Filmchen, allerdings viel zu wenig Material aus der Sicht des Hundes um zu behaupten „Hundeperspektive“. Eine Kopfkamera wäre da Aufschlussreicher gewesen.
    Durch das anhängen der Kamera an die Brust fehlen komplett die Kopfbewegungen und auch die Sichtweite (Höhe) des Hundes. Da hätte man den Hund nicht mit diesem Ding „Quälen“ müssen (auch wenn es sicherlich keine Qual war die Kamera zu tragen) , sondern man hätte auch eine Kamera am Knie des Besitzers anbringen können um auf passender Höhe zu filmen.

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