Items kaufen für den guten Zweck

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Ein ganzes Heer von kostenlosen Online-Spielen finanziert sich über den Verkauf von zusätzlichen Gegenständen oder Boni in einem angeschlossenen Shop. Das Startup playmob will das Geschäftsmodell in Zukunft mit Aktionen für einen guten Zweck verknüpfen. Auch Anbieter von Spielen wie Farmville und Co versprechen sich von der Symbiose direkte Vorteile.

So sollen über den Reiz, mit wenig Aufwand etwas Gutes zu tun, neue User an den Kauf von Items herangeführt werden. Laut “Techcrunch” spricht das sogenannte Giverboard besonders solche User an, die bisher auf den Kauf von Items komplett verzichtet haben. Entsprechend könne man fast von einem “Charity-Trojaner” reden, der weitere Einkäufe des Users auslöst.

In der Praxis haben wohltätige Organisationen via Giverboard verschiedene Social Games zur Auswahl, mit denen sie sich verknüpfen können. Von den Erlösen der Spielgegenstände wandert die Hälfte in die Charity-Kasse, der Rest entfällt auf den Anbieter des Spiels und eine Provision für playmob. Ganz neu ist die Idee freilich nicht. So verkauft beispielsweise Blizzard Entertainment zu speziellen Anlässen Charity-Pets im Online-Rollenspiel World of Warcraft.

[via: Techcrunch.com]

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