Tudor mit Taucheruhr, deren Armband sich selbst festzieht

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Beim Hinabtauchen in größere Tiefen wird der Körper eines Tauchers und der ihn umgebende Neoprenanzug zusammengedrückt. Von Tudor gibt es nun eine Taucheruhr, deren Armband sich selbstständig strammzieht, was den Verlust des wertvollen Gerätes durch besagte Komprimierung verhindern soll.

Die Pelagos genannte Uhr sieht auf den ersten Blick aus wie eine etwas dezentere Rolex. In ihr Armband ist eine verstellbare Schließe integriert, dank der sich die Uhr auch über ein in Neopren gehülltes Handgelenk streifen lässt. Ein Federmechanismus sorgt dann dafür, dass das Armband immer stramm am Körper sitzt, auch wenn Körper und Neopren komprimiert werden. 4.400 Dollar verlangt Tudor für die Uhr. [Andrew Liszewski / Tim Kaufmann]

[Via Tudor, Hodinkee]

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  1. Der Körper wird nicht kompremiert, da zum Großteil aus Wasser bestehend. Und die Komprimierung vom Neopren hält sich so dermaßen in Grenzen, dass es durchaus vernachlässigt werden kann.

    1. Naja, das mit dem vernachlässigbar stimmt vielleicht, wenn du bei 10-20m rumtümpelst. Ich muss regelmäßig die Bänder nachziehen, obwohl die vor dem Tauchgang stramm angezogen waren. Selbst bei meinem alten 5mm, wo man kaum noch von Neoprendicke sprechen kann.

  2. Also ich habe ja schon einige Taucher gesehen. Bisher ist mir noch keiner begegnet, der auch nur annähernd eine solch teure Uhr besitzt, geschweige denn zum Tauchen mitnimmt. Taucher sind im Allgemeinen eigentlich ruhige, bodenständige Menschen, ohne Affinität zu solch überflüssigen Statussymbolen. Jeder 200€ Tauchcomputer ist besser als dieses Stück Morenen anlockende Metall.

    Oder ist das für die Golf-Schicki-Mickis, die die Murmel ins Wasser gekloppt haben und rausholen wollen?

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