HTC setzt neues Smartphone einer Spannung von 10.000 Volt aus

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Das neue "One S" von HTC hat ein verrücktes metallisches Gehäuse, welches laut dem Unternehmen selbst mit einer speziellen Behandlung namens "Micro Arc Oxidation" hergestellt wurde. Doch was genau ist das und wie funktioniert es?

Diese Behandlung sorgt dafür, dass das Material noch härter und kratzfester wird. Dies ist bisher nur aus dem Flugzeugbau bekannt. Das Gehäuse wird, während es sich in einer Elektrolyt-Flüssigkeit befindet, einer Spannung von 10.000 Volt ausgesetzt. Dadurch entwickeln sich auf der Oberfläche kleine Plasma-Blitze, die zu deren Schwärzung führen. Es ist also keine schwarze Farbe, sondern eine starke Oxidationsschicht mit einer leichten Textur, die regelrecht in das Gehäuse eingebrannt ist.

Aber was wirklich zählt, ist, dass das Smartphone von einem Blitz getroffen wurde! [Jamie Condliffe/Helene Gunin]

[via HTC]

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  1. Die Überschrift könnte glatt aus der Bild stammen. Denn sie suggeriert etwas, was hinterher so gar nicht stimmt. Denn letztendlich wird „nur“ ein Teil des Gehäuses dieser Spannung ausgesetzt. Das aus diesem Bauteil irgendwann ein Smartphone wird ist zu diesen Zeitpunkt lediglich zu erahnen.

  2. „HTC setzt neues Smartphone einer Spannung von 10.000 Volt aus“????
    die setzen lediglich das Gehäuse (ein einzelnes stück metall) 10000Volt Spannung aus.
    Die Überschrift ist mal wieder total irritierent.

  3. Also für mich klingt das nach einer höchstens leicht modifizierten Form des Eloxierens. Leute, das macht man auch bei Millionen von Aluschrauben täglich. Warum schreibt ihr nicht darüber eine „News“?

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