Wissenschaft macht großen Sprung bei Erforschung der Glatzköpfigkeit

xlarge

Die Angst vor Haarverlust eint nahezu alle Männer und auch Frauen sind von diesem Problem betroffen. Nun haben Wissenschaftler eine wichtige Ursache des Haarverlustes gefunden und arbeiten sogar schon an einem Gegenmittel.

Forscher der University of Pennsylvania haben sich an den Skalps glatzköpfiger Männer zu schaffen gemacht. Dabei haben sie an haarlosen Hautpartien hohe Konzentrationen des körpereigenen Botenstoffes Prostaglandin gefunden, Insidern auch als PGD2 bekannt. Die Forschungsarbeit wurde im Science Transnational Medicine veröffentlicht.

Schon heute sind gleich zehn Wirkstoffe bekannt, die den Rezeptor blockieren können, an dem PGD2 andockt. Oder, wie Professor George Cotsarelis es ausdrückt: „Unsere Forschungsergebnisse sollten sich direkt in neuen Behandlungsmethoden für Männer niederschlagen, die unter Haarverlust leiden“.

Allerdings ist bislang unklar, ob sich auch bereits kahle Köpfer wieder mit Haar bedecken lassen, wenn der Botenstoff geblockt wird. Auch muss noch erforscht werden, ob sich die Ergebnisse auf Frauen übertragen lassen. [Jamie Condliffe / Tim Kaufmann]

[Via Science Transnational Medicine, The Telegrpah]

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising