Nokia und Microsoft investieren 18 Millionen € in App-Entwicklungsprogramm

Nokia

Microsoft und Nokia stärken ihre Kooperation durch die gemeinsame Investition von 18 Millionen Euro in ein App-Entwicklungszentrum in Finnland.

Der sogenannte „AppCampus“ soll im März unter der Leitung der finnischen Aalto Universität seinen Betrieb aufnehmen. Plan ist es, für Studenten, Entwickler und Unternehmer die Entwicklung von Apps für das Windows Phone und die Symbian Plattform attraktiver zu machen.

Sicher eine notwendige Maßnahme für den noch relativ leeren Windows Phone-Marketplace, der mit nur etwa 70.000 Apps und einem Fehlen vieler großer Namen für Entwickler bisher weniger reizvoll sein dürfte. [AppCampus]

[Oliver Schwab / Jamie Condliffe]

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    1. Symbian ist das umfangreichste OS, es ist immernoch gut verbreitet. Der fehler von Nokia ist einfach das die irgendwo auf dem Erfolg der Vergangenheit sich ausruhen, wenn die Symbian weiter gepflegt hätten wäre es nie zu so etwas gekommen…

  1. Ah, Gizmodo bemüht mal wieder die quantitativen Vergleiche…
    Entscheidend sollte doch die Anzahl der Apps von hochwertiger Qualität sein. Die schiere Masse hunderttausender Schrott-Apps kann kein Qualitätsmerkmal sein.

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