iPhone hilft bei Kinderrettung

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Wer kein iPhone hat, der kann auch kein Kind aus einem tiefen Brunnen retten. So könnte ein ziemlich dämlicher Werbespot von Apple beginnen - nur diesmal handelt es sich um eine wahre Geschichte.

In China fiel ein Kind in einen Brunnen der Stadt Mengzi. Als Rettungskräfte versuchten, es aus dem Brunnen herauszuholen, mussten sie bald feststellen, dass die Rettungsweste, die sie herabließen, für das Kind viel zu groß war, so dass es immer wieder herausplumste. Erst als die Retter ein iPhone mit eingeschalteter Facetime-Kamera an einer Schnur in den Brunnen herabließen, konnten sie dem Kind helfen, weil sie es sehen konnten und so die Rettungsmittel besser anlegen konnten. [Leslie Horn / Andreas Donath]

[Via Telegraph]

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  1. Ich denke Facetime funktioniert nur im WLAN von iPhone zu iPhone. Also ist davon auszugehen das in dem “ach so tiefen Brunnen” WLAN zur Verfügung stand. Nicht schlecht…

    1. @Jack_Pott: Das obengebliebene iPhone kann durch die Hotspotfunktion ein lokales WiFi selbst erzeugen, in das sich das Brunnen-Phone einklInken kann.
      Deshalb wäre es eben nicht mit jedem anderen Phone gegangen (Out-of-the-Box Hotspot und Problemloses FaceTime) und schon gar nicht mit einer ‘billigen Digicam’

      1. Out of the Box Hotspot klappt mit den meisten Smartphones problemlos. Und ein Videochat hätte man mit einem Androiden sogar ohne WLan hin bekommen.

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