Ultrabooks: Was passt rein, was muss raus?

Ultrabook Specs

In einer von Intel veröffentlichten Tabelle beschreibt der US-amerikanische Chiphersteller, welche Hardwarebauteile in die nächste Reihe von Ultrabooks passen und welche nicht. Vor allem bei der dünnsten Baureihe müssen die Hersteller eine Menge Einschränkungen beachten.

Eine VGA-Schnittstelle wird so wohl kaum in einen 15 mm dünnen Laptop passen. Gemeinsam mit den 7 mm hohen „slim“ 2.5 Zoll Festplatten muss sie dem Trend zu immer dünneren Notebooks weichen. Ein Laufwerk für optische Speichermedien passt aufgrund seiner Bauhöhe und des großen Platzverbrauchs im Inneren des Laptops nur in die größten, 21 mm dicken Ultrabooks.

Die von Intel veröffentlichte Tabelle (unten) ist farbkodiert: Während ein grüner Eintrag bedeutet, dass das Bauteil ohne Probleme in das jeweilige Gerät passt, steht Gelb für “es passt nicht, sofern nicht Modifikationen vorgenommen werden” und ein roter Eintrag bedeutet dann logischerweise, dass das Hardwarebauteil auf keinen Fall in das Gerät hineinpassen wird.

Generell bieten die beiden größeren Ultrabook-Reihen – 18 mm und 21 mm – den Herstellern natürlich mehr Raum für Hardwarebauteile, jedoch unterscheiden sich diese dann nur noch wenig von herkömmlichen Notebooks.

Wie man aus der Tabelle herauslesen kann, versucht Intel, mit der stark variierenden Ausstattung und den unterschiedlichen Bauhöhen bei den Ultrabooks, es so gut wie allen Recht zu machen. Ob sich dieser Spagat jedoch im Kampf gegen den aktuell amtierenden Marktführer Apple und sein Macbook Air als erfolgreich erweisen kann, wird sich wohl erst im Laufe des Jahres zeigen. [Leslie Horn / Benjamin Pazdernik]

[via CNet]

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  1. … wen interessiert denn die 18/21 mm Loesung, will doch eh keiner haben … irgendetwas meschanisches geht ja sowieso nicht, und, was interessiert der Preis, die Loesung interessiert … wer sowas fuer 499 sucht, der soll sich bei den Appleschwachmaten umschauen, so nen Dreck habe ich …

  2. Wieso diese gespielte Konkurrenz von Intel?? Die können doch keine Konkurrenz zu ihrem eigenen Produkt machen! Immerhin werden die MacBook’s alle mit einem Intel Prozessor betrieben! Und Apple ist auch der einzige der sich aus USB3.0 wegen dem Thunderbolt Mist raushält.

    Es sei denn, die Wissen das Apple sich von Intel verabschieden wird und warscheinlich zu nem anderen Prozessor umschwenken werden, aber sonst ist die Aktion mit den Ultrabooks doch ein Eigentor!

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