Ferrotypie: Uralt-Fototechnik erlebt Renaissance

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Ein kleiner Fotoladen in San Francisco hat die Ferrotypie wieder entdeckt. Damit lassen sich Fotos anfertigen, die als Unikate gelten dürfen - denn sie lassen sich zumindest mit dieser Technik nicht kopieren. Ferrotypien sind fast 160 Jahre alt.

Der Fotoladen Photobooth in San Francisco bietet die Erstellung von Portrait-Ferrotypien an, die der Kunde in 20 Minuten mitnehmen kann. In einem Video von Cool Hunting wird Ladenbesitzer Michael Shindler porträtiert, der die Technik wieder belebt hat.

Bei der Ferrotypie handelt es sich um ein Negativ, das sich auf einem schwarz lackierten Eisenblech befindet und so wie ein Positiv wirkt. Darauf sind lichtempfindliche Materialien als Paste aufgetragen worden. Das Fotostudion hat eine kleine Galerie, in der die Kunden warten können, während ihr Portrait fertig gestellt wird. [Michael Hession / Andreas Donath]

[Via Vimeo, Cool Hunting]

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