Video: Was leistet ein 6mm-Fisheye an einer Nikon D800?

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Vor zwei Wochen haben wir ein 160.000 US-Dollar teures Nikon-Fisheye-Objektiv aus den 70ern vorgestellt. Der Verkäufer hat es nun an die nagelneue Nikon D800 geschraubt, um die Bildqualität zu testen.

Das Fisheye Nikkor 6mm f/2.8 wurde 1970 auf der Photokina in Köln als Machbarkeitsstudie vorgestellt. Das Objektiv ist 17,78 cm lang und misst im Durchmesser 25,4 Zentimeter. Sein Gewicht liegt bei 5 Kilogramm. Das Interessanteste: Der Blickwinkel liegt bei 220 Grad.

Der britische Händler Grays of Westminster hat ein Exemplar des seltenen Objektivs im Angebot. Der Ladenbesitzer hat sich nun entschlossen, das 6-mm-Objektiv an Nikons nagelneues Spitzen-DSLR-Modell D800 anzuschließen und einige Testbilder zu machen.

In einem Video kann man sehen, was für geniale Bilder damit möglich sind. [Michael Hession / Andreas Donath]

[Via YouTube, Nikon Rumors]

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  1. Das Geld hätte ich mir gespart.
    Ich glaube wenn ich mein Smartphone auf einen Türspion drücke, erhalte ich ein gleichwertiges Ergebnis… :-)

    1. Ich stimme robert zu. Iphone + türspion sind genauso gut. gerade beim fisheye würde ich keinen cent zuviel ausgeben wollen, denn damit macht man witzfotos, kurz anschauen, nächstes. und 220 grad gibts auch billiger

      Falls jemand einen link hat, wo teure fisheyes mit guten bildern gerechtfertigt werden, lasse ich mich gern belehren

  2. Noa joaaah – die ‚Genialität‘ der Bilder ist jetzt auch nicht zu meinem Bewusstsein vorgedrungen. Schon bei dem Riesentammtamm, als das Objektiv kürzlich vorgestellt wurde, hat’s mich nicht gerade umgehauen. Technisch gesehen ist es natürlich top: Im Unterschied zu meinem Billo-Super-Weitwinkel von Papas S8-Kamera (auch aus den 70ern) sind selbst die Ränder noch scharf – spricht für die außerordentliche Objektivgüte, und höchst wahrscheinlich kann man damit hervorragend Nachthimmel fotografieren – aber mal Hand auf’s Herz: Für 160.000 Kracher kauf‘ ich mir lieber ‚nen Satz edelster Zeiss-Optiken, mit denen dann – eigenes Genie vorausgesetzt – wirklich ‚geniale‘ Bilder entstehen.

    Wäre aber erfreut über jeden Hinweis auf ein wirklich gigantomanisches Bild, geschossen mit dem 5-Kilo-Klopper.

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