Minecraft: Xbox Version & Gerüchte um Abo-Modell

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Der Indie-Kassenschlager Minecraft hat es nun auch auf die Xbox 360 geschafft. Umgerechnet knapp 20 Euro müssen Gamepad-Baumeister für den Ausflug zur Klötzchenwelt mit Suchtfaktor in Form von Microsoft Points auf den virtuellen Tisch legen. Zudem gibt es Gerüchte, Mojang plane für die Zukunft ein Geschäftsmodell auf Basis von kostenpflichtigen Abos.

Bei der Umsetzung auf die Xbox setzt das Team um Erfinder Markus Persson auf ein externes Studio. Die erste derzeit in der Live Arcade verkaufte Version hinkt dem großen Vorbild auf dem PC allerdings noch um einige Generationen hinterher. So fehlen etliche Baumaterialien, der Umfang der Tierwelt und die Handhabung der Kämpfe haben ebenfalls noch viel Luft nach oben.

Verwirrung bei Spielern auf dem PC herrscht dagegen aufgrund eines Interviews von Carl Manneh, dem Geschäftsführer der Minecraft-Firma Mojang, mit einem schwedischen Magazin. Laut diesem prüfe man Pläne, in Zukunft selber Server für die Spielwelt aufzustellen und den Zugang zu diesen über ein Abo abzurechnen. Offenbar soll sich dieses System vor allem an die User richten, denen die manuelle Suche nach oder gar die Installation eines eigenen Servers zu aufwendig ist. Eine Abo-Pflicht wird es laut Hauptentwickler Jens Bergensten nicht geben.

[via: Golem.de]

 

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