Werden wir in der Zukunft so mit Computern kommunizieren?

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Bis es so weit ist, dass wir unsere Computer allein dadurch aktivieren können, indem wir sie ansprechen, müssen wir uns diesbezüglich mit dem neuen „Floating-Point System“ des MIT vergnügen.

Genau wie die animierten Fotos aus Harry Potter ist das ZeroN dazu entwickelt worden, eine dauerhafte und kinetische Erinnerung über alle Interaktionen, die auf ihm ausgeübt werden, zu erstellen. Das System benutzt eine Reihe von leistungsfähigen computergesteuerten Magneten, um eine Stahlkugel, einen Projektor und ein optisches Tracking-System in der Luft schweben zu lassen.

Sowohl der Nutzer als auch der Computer können miteinander kommunizieren, indem sie den Stahlball innerhalb eines dreidimensionalen Raums bewegen. Das System trackt den Ball während dieser vom Nutzer bewegt wird und erstellt daraus so etwas wie eine Flugbahn. Daraufhin bewegt ZeroN den Ball wieder zurück, verändert aber die Flugbahn durch Manipulation der Magnetintensität. Der Projektor wird dabei dafür benutzt Bilder auf der Stahlkugel abzubilden.

Man kann dann beispielsweise die Umlaufbahn des Mondes um die Erde darstellen, indem eine kleine Kugel hinzugefügt wird. Das Einzige worauf man achten sollte ist, dass dabei weder Uhren noch Ohrringe getragen werden dürfen. [Andrew Tarantola/Helene Gunin]

[via ]

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