Ein zweites Standbein für Roboter

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Im aktuellen wirtschaftlichen Klima, das alles andere als einfach ist, fällt es sogar Robotern schwer eine Arbeit zu finden. Deshalb ist es schön zu sehen, dass die Forscher an der japanischen „Chiba University“ einem Roboterarm erfolgreich das Jonglieren beigebracht haben. Dies ist eine wichtige Fähigkeit, dank der Roboter auch auf der Straße Geld verdienen können, falls es keine anderen Jobaussichten gibt.

Dennoch muss noch einiges erforscht und entwickelt werden, bevor der Rubel wirklich rollt. Denn obwohl der Arm gelenkig genug ist einen Ball zu werfen und zu fangen, fällt es ihm schwer zwei Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Dazu sind die Bewegungen des Arms noch zu begrenzt. Falls also ein Ball mal aus der Bahn driftet, ist der Arm nicht in der Lage diesen zu fangen. Dank einem superschnellen Beobachtungssystem kann der Roboter ungefähr fünf Bälle fangen, bevor er diese verfehlt. Doch vielleicht reicht dies bereits aus, um einigen netten Menschen ein paar Euro zu entlocken. [Andrew Liszewski/Helene Gunin]

[via Automaton]

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