Steve Wozniak spricht sich für eine offenere Apple-Plattform aus

Wozniak

Laut der Webseite IT-News hat der Apple-Gründer Steve Wozniak erneut für eine offeneres iOS plädiert. Unter anderem wünscht sich Wozniak eine Programmiersprache auf dem iPad, mit der Entwickler zusätzliche Anwendungen erstellen können.

Der Konflikt zwischen den beiden Steves ist bekannt: Während Steve Jobs den Apple-Anwendern möglichst wenige Freiheiten zugestehen wollte, setzte sich Steve Wozniak für mehr Offenheit ein. Nach dem Tod seines Ex-Partners sieht Wozniak die Zeit wohl für gekommen, die Debatte neu zu eröffnen. Wie die Webseite itnews.com berichtet äußerte der Apple-Gründer auf einer Konferenz in Sydney: „Ich bin überzeugt, dass Apple auch stark gut und offen sein kann. Aber wie soll man es anfechten, wenn ein Unternehmen so viel Geld mit seiner Strategie macht?“. Vor allem wünscht sich Wozniak die Möglichkeit, selbst programmierte Funktionen auf dem eigenen iPad nutzen zu können.

Schon früher wollte Wozniak den Apple-Usern deutlich mehr Erweiterungsmöglichkeiten bieten. Bei der Endwicklung des Apple II plante der Apple Gründer den Rechner mit acht Slots für zusätzlichen Arbeitsspeicher, externe Festplatten und anderes Zubehör ausstatten. Jobs legte Veto ein – und gewann. Wie Wozniaks Chancen zur Umsetzung solcher Pläne nach dem Tod der Apple-Ikone Jobs stehen bleibt abzuwarten.

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  1. Habt ihr nichts anderes zu tun außer jeden Artikel nach Fehlern zu durchsuchen und bis aufs Letzte zu kritisieren?
    Ich bin noch recht neu hier und mir gehts schon ziemlich auf die Nerven.

    Kommentare sind da, um seine eigene Meinung zu dem jeweiligen Thema mitzuteilen und nicht für sowas!
    Wenn ihr unbedingt auf Rechtschreibfehler aufmerksam machen wollt dann schreibt doch eine E-Mail. :/

    Ich finde es schon echt überragend wie schnell und viele Artikel hier gepostet werden. Da sind doch mal Fehler “unnütze” Themen zu verzeihen..
    Kompliment an Gizmodo an dieser Stelle. Tolle Themenvielfalt!

  2. Also ich kann meinem Vorposter nur zustimmen. Viele dieser Fehler liegen eher weniger am Autor sondern vielmehr an der Autokorrektur von OSX Lion, die nur allzu oft falsch eingreift. Aber nun zum Thema:
    Durch diese Politik Apples kann das Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit auf ihren mobile devices bieten. Klar ist es für Entwickler ein Manko… Aber diese stellen nur einen kleinen Useranteil dar und diejenigen welchen die entwickeln jailbreaken ihr IOS Devices so wie so um Zugriff auf das System zu bekommen. Vielleicht sollte Apple eine Art “legalen Jailbreak” für Entwickler bereit stellen. So ist die Sicherheit gegeben und Entwickler haben ihren (kontrollierten) Freiraum.
    Mich persöhnlich nervt es aufjeden Fall tierisch, wenn die Performance meines iPhones durch einen Jailbreak und nicht authentizierte Apps zusehens abnimmt…

  3. Ihr schreibt: Schon früher wollte Wozniak den Apple-Usern deutlich mehr Erweiterungsmöglichkeiten bieten. Bei der Endwicklung des Apple II plante der Apple Gründer den Rechner mit acht Slots für zusätzlichen Arbeitsspeicher, externe Festplatten und anderes Zubehör ausstatten. Jobs legte Veto ein – und gewann.

    Das ist teilweise aber anders dokumentiert:

    Der Apple II verfügte über einen Erweiterungsbus mit acht Steckplätzen, die Steve Wozniak gegen den Willen von Steve Jobs durchgesetzt hatte.

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