Kabellose Lampe versorgt sich selbst mit Strom

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Trotz der ab und zu eintretenden Regenschauer ist der Sommer bereits in Sicht und mit ihm auch eventuelle Stromausfälle. Diese können nämlich eintreten, wenn die lokalen Stromanbieter mit den Energie saugenden Klimaanlagen nicht mithalten können.

Und wenn euch dies das nächste Mal passiert, könnt ihr euch wenigstens mit Lesen bei Laune halten und das selbst im Dunkeln. Denn diese hübsche Lampe funktioniert auch, ohne mit dem Stromnetz verbunden zu sein. Die meisten schnurlosen Lampen sind auf wieder aufladbare Batterien oder Solarzellen angewiesen, um die Tatsache zu überbücken, dass sie nicht ständig an der Steckdose hängen. „First Light“ benutzt dagegen eine Reihe von Getrieben, Zahnrädern und Gewichten, um die LED Lampen bei Tag und Nacht antreiben zu können. Selbst wenn man im Haus kein Strom hat. Hin und wieder muss man die Lampe wie eine alte Standuhr aufziehen.

Die Gewichte werden dabei angehoben, wodurch potenzielle Energie erzeugt und im Laufe der Zeit in Elektrizität umgewandelt wird. Doch das ist ein kleiner Preis, den man zahlen muss, wenn man bedenkt, dass man in der Dunkelheit nie wieder über ein Stromkabel stolpern kann. [Andrew Liszewski/Helene Gunin]

[via Post Fossil]

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  1. Exzellent!
    Im Zuge des Nachhaltigkeits-Booms finde ich diesen Artikel sehr zeitgemäß.
    Wenn diese Teile erschwinglich wären, würde ich mir davon gerne ein paar in meinem Wohnzimmer aufstellen. Sofern die z.B. 4 – 5 Stunden hell sind, würde mich das Aufziehen nicht stören. Eher im Gegenteil. Meinen Kamin muss ich auch mit Holz befüllen, und das mache ich auch gerne.

      1. Ich finde Fremdwörter sollten nur die Personen benutzen dürfen, die auch wissen was sie bedeuten – ökumenisch omg

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