E3: Nintendo zeigt neuen Pro Controller und Miiverse

Nintendo Wii U Game Pad

Bereits im Vorfeld der in Los Angeles stattfindenden Branchenmesse E3, die ihre Pforten erst am morgigen Mittwoch für das breite Publikum öffnet, hat Nintendo-Chef Satoru Iwata eine Reihe von Neuerungen rund um die Wii U vorgestellt.

So wurde etwa der oftmals als unhandlich bekritelte Tablet-Controller noch einmal ordentlich überarbeitet: Die vom Nintendo 3DS bekannten Slide-Pads wurden durch griffigere Analog-Sticks ersetzt, die sich wie bei den PS3- und Xbox 360-Controllern eindrücken lassen. Auch die generelle Anordnung der Steuerelemente wurde dahingehend verändert, dass gemeinsam mit einer nun leicht abgerundeten Rückseite der Tablet-Controller besser zu bedienen sein soll.

Wii U Pro – Der Controller für die Hardcore-Gamer

Als alternative Steuerungsmöglichkeit für die Wii U wird Nintendo auch einen sogenannten „Wii U Pro“-Controller anbieten. Dieser erinnert stark an einen Xbox 360-Controller und unterscheidet sich von diesem einzig in der Anordnung des rechten Analog-Sticks und der vier Face-Buttons.

Zusätzlichen werden auch die alte Wii Remote, der Nunchuck und das Balance Board weiterhin vom System unterstützt.

Miiversere – Das Social Network für Wii U-Spieler

Um Wii U-Spieler aus aller Welt besser miteinander zu vernetzen, integriert Nintendo ein eigenes soziales Netzwerk mit dem Namen „Miiverse“ in das Online-System der Konsole. Freunde werden dabei durch ihren Mii-Avatar repräsentiert. Mittels eines Chats können Spieler ihren Freunden Textnachrichten und Bilder senden. Neuigkeiten werden auf einer Facebook-ähnlichen Pinnwand aufgeführt.

Dabei seien die wichtigsten Elemente des sozialen Netzwerkes browserbasiert, wodurch Spieler nicht nur von ihrer Wii U oder ihrem 3DS, sondern auch über einen gewöhnlichen Webbrowser auf aktuelle Nachrichten und Neuigkeiten zugreifen können.

[via Eurogamer]

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  1. Statt immer mehr Peripherie für die Wii anzubieten, die letztendlich nur in der Ecke verstaubt, sollte Nintendo (damit man nicht wieder in ein “Pre-Wii” Pleiteszenario abdriftet lieber die Konsole an sich überarbeiten (welche ja angeblich auf der diesjährigen E3 schon präsentiert werden sollte (und die Wii U ist kein direkter Konzeptnachfolger).

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