Dies ist die Zukunft medizinischer Bildgebung

Medical visualisation

Weg mit Röntgenstrahlen, Ultraschall und MRT? Die Zukunft medizinischer Visualisierung ist auf ihrem Weg und wird Ärzten einen unglaublich realistischen Einblick in unseren Körper geben.

Tatsächlich benötigt man die ganzen heute alltäglichen Technologien aber doch, denn die Technik der Zukunft wird auf ihnen aufbauen. Die Pläne sind, neue Wege der Kombination der Daten aus heutigen Bildgebungstechniken zu finden und ultrarealistische Bilder zu erzeugen.

Obwohl das in gewissem Maße schon heute machbar ist, könnte die stetige Weiterentwicklung der Leistung von Computern diese Bilder noch lebensnäher gestalten.

In einem Paper über die Zukunft medizinischer Bildgebung erklärt Charl Botha von der technischen Universität in Delft, dass bei der medizinischen Bildgebung, analog zur illustrativen Visualisierung, die rasante Entwicklung der Hardware und von Algorithmen die interaktive Darstellung von medizinischen Bildgebungsdatensätzen mit physikalisch basierter Beleuchtung ermöglicht hat.

„Diese Techniken ermöglichen nicht nur den Foto-Realismus, sondern auch eine technische Form von Hyper-Realismus in der Kunst, bei dem es möglich ist, Visualisierungen mit zusätzlichen realistischen Details zu verbessern, um Informationen besser zu vermitteln.“

Das obige Bild zeigt, was mit Volume Rendering erreicht werden kann. [arXiv via Technology Review]
Foto: Charl Botha et al

[Oliver Schwab / Jamie Condliffe]

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  1. also ich habe viel in OP-Säalen zu tun, und in den Unikliniken ist es eigentlich schon Standart das wie Oben zu sehen ist, 3D Modele aus MRT, CT und Röntgen gemacht werden.

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