Seifenblase zur Bilddarstellung: Forscher entwickeln weltweit dünnsten Bildschirm

Seifenblasen-Bildschirm

Forscher an der Universität Tokyo haben das dünnste Display der Welt entwickelt. Das besteht aus einem Wasser-Seifengemisch und ist fähig, beeindruckende Effekten wiederzugeben.

Dargestellt werden die Bilder via Projektion. Dabei muss der Bildschirm nicht unbedingt eine runde Form haben. Werden mehrere dieser Bildschirme hintereinander platziert, ist auch die Darstellung von 3D-Objekten möglich. Die Reaktionen des Seifen-Wasser-Gemischs werden via Ultraschallwellen beeinflusst. Diese verändern die Struktur des dargestellten Bildes, die auf diese Weise je nach Einstellung rau oder glatt wirkt.

Selbstverständlich wurde die Seifen-Wassermischung derart verändert, dass sie Berührungen sehr viel länger standhält, als die herkömmliche Seifenblase.

Wie genau der Seifenblasen-Bildschirm aussieht und was damit alles machbar ist, seht ihr in folgendem Video.

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  1. Das ist kein Display sondern eine Projektionsfläche. Ein Display erzeugt das Bild selbst.
    Im Englischen wird aber beides “screen” genannt.
    Trotzdem ist das ein netter Effekt mit dem Beeinflussen der Oberflächenstruktur durch Schallimpulse!

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