Studie: Batman benötigt einen größeren Umhang

Batman

Der Sprung mit ausgebreiteten Schwingen von hohen Gebäuden gehört im Film zu den bekanntesten Fähigkeiten des dunklen Ritters. So gut die Fledermausflügel in Aktion auch wirken, in der Realität würde Batman nach Berechnungen von Physikern wohl wortwörtlich an den Grenzen der Physik zerschellen.

Das Problem ist die im Vergleich zum gepanzerten Körper zu geringe Spannweite der Flügel. Diese beträgt nur rund die Hälfte eines gewöhnlichen Hängegleiters, was laut einem Artikel im „Journal of Special Physics Topics“ dramatische Konsequenzen hat: Bei der Landung auf dem Boden dürfte Batman eine Geschwindigkeit von knapp 80 Kilometern pro Stunde erreicht haben.

Leider wollen auch alle Auswege aus dem Dilemma nicht wirklich zu einem coolen Superhelden passen. Entweder müsste das Cape deutlich an Spannweite gewinnen, Batmans Anzug mit kleinen Triebwerken für einen ausreichenden Gegenschub ausgerüstet werden oder aber Robin müsste jeden Landeplatz großflächig mit Pappkartons auskleiden.

[via: Wired.com]

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  1. Warum sollten kleine Triebwerke am Anzug nicht zu einem coolen Supehelden passen?!
    Habt ihr irgendwie Iron Man verpasst? Oder ist Tony Stark für euch „uncool“?
    Naja, was solls.

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