Defakto: Minimal-Uhr kommt mit einem Zeiger aus

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Wer von aufgeblasenen Smart-Watches, teuren Designer-Uhren und dem Angeber-Image der Rolex die Nase voll hat und sich stattdessen auf das Ablesen der Zeit zurückbesinnen möchte, der wird an der Feature-Liste der Defakto-Armbanduhren  seine Freude haben: Ein Ziffernblatt, ein Zeiger.

Was sich zugegebenermaßen erstmal merkwürdig anhört, zieht unweigerlich und direkt die Frage „Warum nicht gleich so?“ mit sich. Um wie viel leichter wäre es uns wohl gefallen, die Zeit an einer analogen Uhr abzulesen, wenn sich die Hersteller von Anfang an auf einen Zeiger beschränkt hätten?

Nun gut, einfacher ist nicht unbedingt immer besser, denn genauere Angaben als es ein 5-Minuten-Rhythmus zulässt sind nicht drin, pünktliche Naturen greifen also weiterhin besser zu genaueren Zeitgebern. Fans des Minimal-Trends mit dicker Brieftasche lockerem Zeitmanagement dürfen sich das Teil für 340 Dollar um das Handgelenk legen. [Andrew Liszewski / Johannes Geissler]

[Defakto via Coudal Partners]

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  1. Soll wohl eher 15-Minuten-Rythmus heißen, anders kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man die Uhrzeit ablesen soll…

    1. du musst das bild vergrößern, dann siehst du mehr details vom ziffernblatt… es gibt 3 verschiedene messtriche, für 1 stunde, 15minuten und kleine für fünf minuten

  2. defakto kommt aus Pforzheim, sollte es also auch für Euros geben.
    Ganz nebenbei hat die mit digital sowas von nichts am Hut, da feinste schweizer Mechanik verbaut wird.
    Gefällt mir gut das neue Design.

  3. Wirklich eine tolle Neuigkeit! Einzeigeruhren gibt es seit eh und je. Und besonders hübsch sind sie nun auch nicht gerade. Manchmal kann schlicht und einfach zu einfach sein. Da lob ich mir die Einzeigeruhr UNO24 von Botta-Design. Die hat jedenfalls Stil.

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