Mission R: Mit dem E-Bike über die Rennstrecke

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Die Mission R gehört zur aktuellen Spitzenklasse unter den elektrisch angetriebenen Motorrädern. Die Testfahrer schätzen vor allem die gute Balance des Bikes durch das komplette Fehlen von beweglichen Teilen im Antrieb. Bei der einer deutlichen Reduzierung von Krach und Emissionen macht der grüne Flitzer auch auf der Rennstrecke eine gute Figur.

In einem aktuellen Alltagstest lobt Jensen Beeler auf Asphalt & Rubber vor allem das leichte Handling der Maschine und den Leistungsunterschied zu aktuell kommerziell erhältlichen, elektrisch angetriebenen Bikes. Gleichzeitig kann die sündhaft teure Mission R für ihn derzeit nur als ein Zwischenschritt auf dem noch langen Weg zu einer vollwertigen Konkurrenz zu Bikes mit Verbrennungsmotor gelten. Viel hänge dabei von technischen Fortschritten bei den Akkus für den Antrieb ab, um die kurze Reichweite mit einer Aufladung auszubauen.

Genug Leistung ist in jedem Fall vorhanden. Für einen besonderen Ausritt hatte Tester Jim Higgins die Mission R bereits Mitte Juli auf die Viertelmeile einer kalifornischen Rennstrecke geführt. Die Distanz absolvierte die Mission R in einer Zeit von 10.492 Sekunden und einer Spitzengeschwindigkeit von knapp über 200 Kilometern pro Stunde. Zu kaufen gibt es das Bike in seiner derzeitigen Form leider nicht.

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[via: autobloggreen.com]

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  1. “…durch das komplette Fehlen von beweglichen Teilen im Antrieb”
    Der Satz ist ein Widerspruch in sich. Da gehört ein “fast” vor das “komplett”

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