Geek-Food: Pizzaschneider von Rösle mit Designanspruch

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Wer Pizza mit einem Messer durchschneidet, erlebt oft eine klebrige Überraschung, wenn der geschmolzene Käse an der Klinge hängenbleibt und eine verschmierte Pizza übrigbleibt. Mit einem Pizzarad soll das Kunststück ohne Sauerei gelingen. Das von Rösle sieht auch noch gut aus dabei

Einerseits macht es keinen Sinn ein Gadget zu kaufen, das so hübsch aussieht, dass man es niemals benutzt – andererseits scheint dieses Pizzarad von Rösle wirklich praktisch zu sein. Es zerteilt die Pizza in mundgerechte oder zumindest handgerechte Stücke und sieht dabei aus wie ein Kunstwerk oder – wie eine besonders fiese Waffe aus einem Science-Fiction-Trashfilm.

Das Pizzarad verdient meiner Meinung nach einen Platz im Museum of Modern Art – oder in eurem Küchenregal. In Deutschland kostet es rund 30Euro. [Andrew Liszewski / Andreas Donath]

[Via Rösle, The Green Head]

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  1. Das ist doch letztenendes ein Messer wie jedes andere. Wenn die Klinge nicht mit einem Super-Mega-genialem-Anti-Käse-Klebe-Schutz ausgestattet ist, wird der Käse auch hier dran kleben. Da sich die klinge dreht wird sich die ganze soße auch im griff verteilen. zwar ist der griff zerlegbar aber das ist mir dann doch zu umständlich. dann lieber ein stink-normales scharfes messer und fertig ist.

    1. Da muss ich Dir mal klar widersprechen, die Pizzaräder sind ja nicht neu, nur das Design in diesem Fall, aber: Die Räder sind um ein Vielfaches geeigneter um Pizza zu schneiden, weil Du eben NICHT die Klinge durch die Pizza ziehst. Kauf Dir ein billiges Rad und probier es aus, kein Messer wird da je mithalten können.

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