Pogo Connect: Druckempfindlicher Stylus macht aus iPad und iPhone ein Wacom Tablet

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Der ehemals unter dem Codename Blue Tiger konzipierte Stylus, der mittels Druckempfindlichkeit das Zeichnen auf iPad als auch iPhone vereinfachen soll, bekommt einen neuen Namen und ein Datum: Ab dem Oktober kann Pogo Connect vorbestellt werden.

Durch die “Crescendo Sensor” getaufte Technologie ist Pogo Connect der bisher einzige iPad-Stylus, der hunderte unterschiedlicher Druckstärken erkennen kann – für ernsthafte Zeichnungen ein Muss. Um die Information des aktuellen Druckes an das Gerät weiterzugeben wird allerdings Bluetooth in Version 4 verwendet, funktionieren tut der Stylus also lediglich auf dem aktuellen iPad sowie dem iPhone 4S und dessen Nachfolger.

Die an sich gute Idee wird leider weiter davon ausgebremst, dass Anwendungen auf die Verwendung des Stylus zugeschnitten sein müssen – zum Start sind gerade mal zwölf davon verfügbar, weitere sollen aber folgen.

Zwar erreicht der Stylus bei weitem nicht die Leistung eines Zeichen-Tablets von Wacom, die tausende unterschiedliche Druckstärken erfassen, das Potenzial Zeichnungen auf dem iPad wesentlich zu vereinfachen hat Pogo Connect aber allemal. [Andrew Liszewski / Johannes Geissler]

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[Ten One Design]

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  1. Wieso sind diese Stylus immer so klumpig an der Spitze ? Kann man die nicht etwas dünner gestalten um etwas präziser damit zu arbeiten ? Wenn die so dick wie mein Finger sind, brauch ich so´n Ding nicht.

    1. Das Problem ist, dass der Touchscreen das nicht als Eingabe erkennen würde, wenn die Berührungsfläche nicht groß genug wäre… Deswegen haben Geräte wie das Samsung Galaxy Note extra einen (Wacom) Digitizer unter den Touchscreen eingebaut, damit die Eingaben der (dünne) Stiftspitze erkannt werden…

  2. Kaum nachvollziehbar, dass die dem Stift eine solche dicke Spitze verpasst haben. Als Alternative gibt es den Jot Touch von Adonit , der eine sehr viel feinere Spitze hat, mit der man deutlich präziser arbeiten kann. Der iPen von Cregle hat so viele technische Haken, dass er im Prinzip kaum einsetzbar ist.

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