Freiheit. Kreativität. Und der moderne Touchscreen.

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Musik und IT, geht das zusammen? Musiker und Drumbook-Autor Daniel Schlep sagt: „Ja“! In seinem Gastbeitrag schaut er über den Gadget-Tellerrand und verrät, wie auch angebliche "Nicht-Musiker" durch eine eigene Notation einen einfachen Einstieg in die Welt der Beats und Bytes erlangen.

Was kann ein Touchscreen? Sicher. In erster Linie bietet er einen modernen Umgang mit einer Vielzahl interaktiver Medien. Aber was passiert, wenn man über die vorgegebenen Funktionen hinweg sieht und versucht, fernab von Apps und Games, eine freie Nutzung in einem ganz anderen Kontext zu schaffen? Genau. Man wird kreativ.

Und genau hier werden bereits zwei der wichtigsten Begriffe meines aktuell veröffentlichten Buches „[DS] Drum-Session: A-Drums. E-Drums. Cajon.“ deutlich: Freiheit und Kreativität.

Mein Name ist Daniel Schlep. Ich bin professioneller Drum-Artist. Ich arbeite mit vielen Bands und Marken auf Bühnen und Messen, in Videos und Workshops. „Ein Musiker auf einer IT-Website?“ Ganz genau.

Eine ähnliche Frage musste ich mir mehrfach gefallen lassen, als ich mit meinem IT-Partner „Schenker Notebooks“ (XMG) auf der diesjährigen „gamescom 2012“ erstmals eine Ausstellung von modernen E-Drums meines MI-Partners „ALESIS“ organisierte und beide Firmen über diese Arbeit zusammenbrachte. Das Ergebnis: Menschen in Reihen an den Sets, ob jung ob alt.

Ich bin selbst Langzeit-Nutzer und -Analyst der IT- und Gaming-Branche. Und genau hier fängt es an: Das „Schauen über den Tellerrand“ und das Entwickeln neuer Ideen. So auch in meinem Buch.

Mit der Hilfe eines ASUS Tablets habe ich nicht nur alle Fotos im Buch und alle Online-Videos zum Buch erstellt, sondern verdeutliche speziell für Musiker (aber auch für angebliche „Nicht-Musiker“) einen einfachen Einstieg in die Welt der Beats und Bytes.

Eine eigene und intuitive Notation (fernab von Notenlinien und verwirrender Theorie) ermöglicht es hier, ganz ohne vorgefertigte „Noten-App“ oder geschlossene Systematik, kreativ zu werden. Man benötigt lediglich eine Notiz-Oberfläche, einen Touchscreen und einen Finger.

Um wirkliche Freiheit zu garantieren, ist das System bewusst als „offenes System“ angelegt und kann nach eigenem Ermessen durch Zeichen, Zeilen und Zusätze ergänzt werden. Besitzer der international veröffentlichten Digital-Version des Buches können darüber hinaus den digitalen Marker ihres Readers verwenden, um eigene Notizen und Notationen sogar direkt im Buch zu erstellen und so die Grenzen zwischen klassischem Buch und digitalem Notizblock verschwimmen zu lassen.

Unter dem Motto „Join the session!“ möchte ich nicht nur das digitale Tor für zukünftige Musiker aufstoßen, sondern zeitgleich aufzeigen, dass so viele großartige Produkte in der IT-Szene existieren, egal in welchem Preisbereich, mit denen man durch ein wenig eigene Kreativität ganz eigene Dinge erschaffen kann – jeder von uns.


[DS] Daniel Schlep

[DS] Drum-Session: A-Drums. E-Drums. Cajon. / Verlag: „musiktotal“ (Berlin)

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  1. sollte man gastbeiträge, die klare hinweise auf käuflich erwerbbare produkte enthalten, nicht als werbung markieren? oder als advertorial?

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