Navigation mit GPS-Schuhen

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Es ist nicht das erste Konzept eines GPS-Schuhs, allerdings eines, das den eigenen Standort nicht der Mama oder der Staatsgewalt übermittelt. Stattdessen hilft der Schuh dem Tragenden dabei, den richtigen Weg nach Hause zu finden, wenn er sich verlaufen hat.

Der GPS-Empfänger ist in die Sohle des Prototypen integriert, wodurch die Antenne hinten aus dem Schuh herausragt. Die Navigationsfunktion wird eingeschaltet, indem die Hacken zusammen gestoßen werden. Pro Schuh sind mehrere LEDs an der Spitze verbaut. Die kreisförmig angeordneten LEDs weisen in Zielrichtung, während die linienförmigen LEDs die Entfernung bis zum Ziel anzeigen. Der Linke Schuh kommuniziert drahtlos mit dem rechten Schuh, um die Distanz zum Ziel aktuell zu halten.

Bevor die GPS-Funktion eingesetzt werden kann, muss erst das Ziel in die Schuhe geladen werden – zum Beispiel „Zuhause“. Die LEDs machen die Schuhe nicht gerade schöner, jedoch ist die Idee wirklich clever. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass sich Smartphones immernoch besser zur Navigation eignen. [Klaus Deja / Eric Limer]

[via Dominic WilcoxMashable]

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  1. na, das ist doch fast schon praktisch.

    und wir alle wundern uns über umweltverschmutzung. tja, da ist die Antwort. wer um himmels willen würde denn DAS länger als die probierphase benutzen?

    welcher IDOIOT wirft dafür geld aus dem fenster, wenn er/sie/es ein smartphone hat?

    kann man sich dann „Cyborg“ nennen? „haha, natürlich, das geht auch, wenn man einen künstlichen darmausgang hat.“

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