TuneUp Utilites 2013 – macht den PC fit für die Gaming-Offensive im Herbst

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Frühjahrsputz im Spätsommer – Die TuneUp Utilities stehen in der Version 2013 bereit und versprechen Datenmüll, Surfspuren und Programmüberreste vom PC zu entfernen, um den heimischen PC fit für die Gaming-Offensive im Herbst zu machen.

Wie schon von den Vorgängern gewohnt, will TuneUp den PC zuverlässig säubern und an den Systemeinstellungen schrauben. Bei den TuneUp Utilities 2013 neu hinzu gekommen sind der TuneUp Disk Cleaner und der TuneUp Browser Cleaner welche vor allem für saubere Festplatten, höhere Leistung, mehr Speicherpatz und bessere Privatsphäre sorgen sollen. Die Entwickler versprechen weiter, das der Disk Cleaner dafür die Datenreste aus über 150 verschiedenen Programmen entfernt. Auch 30 wichtige Windows Features wie den Media Player oder Microsofts Installer (MSI) soll der Disk Cleaner zuverlässig von nicht benötigten Datenresten säubern.

Der Browser Cleaner kümmert sich um die Beseitigung von Flash Cookies oder komprimiert die Browser-Datenbank von über 25 verabschiedenden Browsern. Das soll er besser machen als der Browser selbst, wie die Entwickler mit Auszügen aus internen Testberichten belegen wollen.

Weitere Tests sollen laut der Pressemitteilung zeigen, dass die Effektivität von TuneUp Utilities 2013 gegenüber seinen Vorgängern noch einmal zugelegt hat. So soll der Reinigungseffekt höher ausfallen und für mehr freien Speicherplatz sorgen. Aber auch bei Tests von unabhängigen Experten schneidet TuneUp meist sehr gut ab. Die TuneUp Utilities 2013 sollen auch mit dem voraussichtlich Ende Oktober vorgestellten Windows 8 kompatibel sein. Hier gibt’s die kostenlose Test-Version.

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  1. Das Problem ist dass keiner eine Software braucht die sich noch nicht mal SELBST
    sauber deinstallieren kann….was tuneup für ein chaos im system hinterlässt wenn man
    es deinstalliert das durfte ich am eigenen Leib erfahren.

    1. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man die Finger von Computern lassen.
      Btw, tuneup ist eins der wichtigsten, effektivsten und einfachsten Tools, die es momentan gibt.
      Und wenn man mehr als nur eine Gehirnhälfte hat, kann man die Software auch ohne Probleme wieder entfernen.

      1. Der war gut…
        Tuneup kann NICHTS, was nicht entweder mit Bordmitteln absolut trivial zu bewerkstelligen, oder aber völlig nutzlos und potentiell systemdestabilisierend ist. Auf jedem DAU-Rechner findet man diesen digitalen Sondermüll, und oft genug ist er die Ursache für nicht unerhebliche Probleme.

      2. Ich bin den Entwicklern sehr dankbar, hab durch das Zeug schon nettes Geld verdient (deinstallieren und Sys reparieren von Kundenrechnern, die damit zu sehr rumgespielt haben).

      3. Hör auf Dich selber lächerlich zu machen!;-)
        Ich brauch nichtmal 5% meiner linken Gehirnhälfte um das, was TuneUp kann, selbst einzustellen, jedoch benötige ich mind. 10% der rechten Gehrinhälfte um dann solchen „Profi’s“, wie du es einer bist, den Rechner neu zu machen!! ;-)

  2. Hurra! Hurra! Hurra!
    Darauf habe ich gewartet! Gizmodo ist auf CBild-Niveau gesunken und lässt sich mit Geld von TuneUp volltanken!
    Das dieses „Tool“ Müll ist und Grund für viele Computerprobleme ist, ist euch schon klar? Ein Programm kann nicht wissen, welche Sachen wichtig sind, welche nicht. Welche Registry-Einträge benötigt werden oder welche nicht.

  3. Ich persönlich benutze die Software alle Jahre wieder sehr gerne, weil man einfach mit wenigen Klicks wirklich was erreichen kann, außerdem gefällt mir der Shredder sehr gut, mit dem ich meine Dateien Standartmäßig shreddere und eben so sicher löschen kann. Ich kann diese Software also trotz dessen, dass ich denke man könnte alles auch per Hand machen nur empfehlen, denn nicht jeder von uns ist eben in der Lage sich so gut auszukennen alles per Hand machen zu können.

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