Durchsichtiges anatomisches Modell statt Lehrsektion

Gifuvam

Ein von der Gifu Universität in Japan entwickeltes Lehrmittel projiziert ein virtuelles anatomisches Modell auf eine Modellpuppe. Hierdurch können Studenten grundlegend Gehirn und Nervensystem studieren, ohne immer einen echten menschlichen Körper aufschneiden zu müssen.

Virtuelle menschliche Körper gibt es zwar bereits, bei diesem System kann man nun aber mit einem Monitor in der Hand den menschlichen Körper aus verschiedenen Blickwinkeln studieren. Der Monitor gibt dem System vor, wo der Nutzer gerade hinsieht und zeigt die Körperinnereien aus dem entsprechenden Blickwinkel an.

Der hierdurch entstehende 3D-Effekt soll es Studenten leichter machen, die Struktur und Feinheiten des menschlichen Körpers zu verstehen. [DigInfo TV]

[Oliver Schwab / Andrew Liszewski]

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