Wrist-Twist: Wie Ford sich 1965 die Zukunft des Lenkrades vorstellte

Wrist-Twist

1965 schlugen Fords Ingenieure ein Lenksystem vor, bei dem die Lenkbewegung aus dem Handgelenk kommt. Das Wrist-Twist System versprach eine bequemere Fahrt, eine bessere Übersicht über die Straße sowie über das Armaturenbrett.

Das Lenken mit dem parallel angeordneten Paar Minilenkrädern sieht wie gemacht für Leute aus, die keine Lust auf das ständige Hochhalten der Arme haben. Schwer vorzustellen aber, wie damit spontane Ausweichmanöver realisiert werden können.

Ford zufolge sollte durch das System auch das Einparken zum Klacks werden. Wrist-Twist wurde von dem Raketeningenieur Robert J. Rumpf entwickelt – in einer Zeit, als man der Überzeugung war, Lenkräder seien die Ursache für viele Verletzungen bei Unfällen. [YouTube via Neatorama]

[Oliver Schwab / Andrew Liszewski]

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