Transparentes Interieur verschafft Autofahren den Durchblick

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Die Keio Universität hat zuletzt mit dem Prototyp einer Jacke von sich reden gemacht, die durch technische Tricks den Eindruck erweckte, man können durch den Träger hindurchsehen. Zwar ist die Jacke bis heute nicht erhältlich,  die Technik ist deswegen aber noch lange nicht in Vergessenheit geraten: Verbaut in einem Auto soll sie das Rangieren deutlich einfacherer und sicherer gestalten.

Ähnlich einer Rückfahrkamera beliefert das System den Fahrer mit Informationen, die außerhalb des eigenen Sichtfeldes liegen, verzichtet dabei aber auf einen Monitor: Als Oberfläche dient etwa der Rücksitz, wodurch beim Zurückblicken der Eindruck entstehen soll, ohne den hinteren Teil seines Fahrzeugs unterwegs zu sein.

Bislang lassen Details zur technischen Umsetzung noch auf sich warten, da der zu Test- und Demonstrationszwecken modifizierte Toyota Prius erst im Rahmen der Digital Content Expo  in Tokyo der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. [Andrew Liszewski / Johannes Geissler]

 

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[Keio University via CNET]

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  1. Es entsteht der Eindruck, ohne den hinteren Teil des Wagens unterwegs zu sein? Ich stell‘ mir schon das Einparken vor …

  2. Der Trick mit dem Projektor ist schon 6 Jahre alt.
    Die Idee halte ich für nicht umsetzbar im Auto, wo soll der Projektor bitte im Innenraum Platz finden? Ausserdem müsste dieser extrem Lichtstark sein, um auch bei Tageslicht ein sichtbares Bild auf die Rückbank zu Projezieren. Zusätzlich dazu kommt noch, dass das ganze bei Objekten oder Personen auf dem Rücksitz nicht mehr funktioniert.

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